Waldreich und Holzland. Schon einen Baum gepflanzt?

Hier lesen Sie über

  • Business Monat 2017. Holzwirtschaft Steiermark
  • Magazine, Zeitschriften und Webseiten
  • Zuschnitt: Fenster, Büros und Gebäude aus Holz
  • Holzbaupreis. wienwood 15
  • Zuschnitt 56. Holz-Klang und Fenster aus Holz
  • Österreich. Baum des Jahres 2010, 2012, 2013, 2014, 2015
  • Museen und Organisationen. Rund ums Holz
  • VIA. Viel Holz im Airportjournal Graz
  • Ausstellungen. Geheimnis Holz | Wald und Mensch
  • Steirischer Holzbaupreis
  • Fotogalerien

Holzwirtschaft Steiermark im Business Monat

Februar 2017. Das 'Multitalent aus dem Wald' ist das Thema der neuen Business Monat Ausgabe im Jänner/Febraur 2017. Die Holzwirtschaft Steiermark steht hier im Mittelpunkt: Mit möglicherweise revolutionären Entwicklungen für den Städtebau, mit den besten Holzbau-Projekten und aktuellen Grazer Schulbauten in Holzbauweise, mit interessanten Firmen-Profilen und Gesprächen mit Experten der steirischen Forst- und Holzwirtschaft.

 

www.businessmonat.at

 

 

Das akutuelle Magazin für Wirtschaft, Nachhaltigkeit und Genuss präsentiert auch Wissenwertes über den bedeutenden Wirtschaftssektor der Steiermark, wie z. B.:

  • 1,006 Millionen Hektar beträgt die Waldfläche in der Steiermark
  • Mit 61,4% Bewaldung ist die Steiermark das das waldreichste Bundesland Österreichs
  • 55.000 Menschen sind in den steirischen Betrieben der Forst- und Holzwirtschaft beschäftigt
  • 850 Millionen Bäume stehen in steirischen Wädern
  • Top-Baumarten sind Fichte (57,7%), Rotbuche (7,4%), Lärche (6,2%), Weißkiefer (3,5%), Tanne (2,4%)

Magazine, Zeitschriften und Webseiten

Wald. Das Magazin für Draußen / ein Wissenschaftsmagazin rund um die Natur | www.waldmagazin.at

 

Zuschnitt. Zeitschrift über Holz als Werkstoff und Werke in Holz |

www.zuschnitt.at

Alles Holz. Fenster, Arbeitswelten und Gebäude

April 2016. Büro- und Gewerbebauten aus Holz sind für die Unternehmen wie Visitenkarten - sie erzählen vom bewussten Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, dem Einsatz eines nachwachsenden Baustoffs und dem Verständnis dafür, dass die Gestaltung von Arbeits- und Büroumgebung stark zum Wohlbefinden der Mitarbeiter beiträgt. Ob hochwertige Holzfenster, die Renaissance des Holzbaus im städtischen Raum oder moderne Bürowelten in Holzbauweise, Holz ist wieder allgegenwärtig. Darüber informieren die jüngsten Ausgaben von Zuschnitt, der Zeitschrift über Holz als Werkstoff und Werke in Holz.

 

Holzfenster

Wo Holz das Glas rahmt, entstehen schöne Durchblicke. Denn Fenster aus Holz überzeugen seit Jahrhunderten mit ihrer Ästhetik, Formstabilität und Lebensdauer.

zuschnitt 58, Juni 2015

 

In Zukunft Stadt

Der Holzbau kehrt in die Stadt zurück, und es gibt viele gute Gründe dafür. Ressourcenschonung, Dekarbonisierung, wirtschaftliches und effizientes Bauen sind einige davon.

Zuschnitt 59, September 2015

 

Arbeiten in Holz

Holz ist das Material für neue Arbeitswelten. Es schafft Räume der Identität und Sympathie, der Konzentration und Atmosphäre.

zuschnitt 61, März 2016

 

 

Quelle: www.zuschnitt.at

Wiener Holzbaupreis. wienwood 15

März 2015. Der wienwood 15 – Holzbaupreis würdigt besondere Leistungen im Umgang mit Holz als modernem Baustoff in der Stadt Wien. Seit dem 18. März, dem Beginn der Ausschreibung, sind nun alle Informationen über Termine, Jury, Kategorien, Preisgeld, etc. online verfügbar.

 

wienwood 15

Zum zweiten Mal wird dieser Wiener Holzbaupreis von proHolz Austria in Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien und der Stadt Wien ausgelobt. Kategorien sind heuer Wohnbau, Öffentlicher Bau, Gewerbebau, Innenausbau, Außenraumgestaltung und Sonstiges.

 

Rückblick auf den wienwood 05

Es sind nun 10 Jahre her, dass der wienwood das erste Mal vergeben wurde. Damals wurde er in den Kategorien Wohnbau, Öffentliche Bauten, Gewerbebau und Innenraumgestaltung / Sonstige ausgelobt.

 

www.wienwood.at

 

Zur Fotogalerie gleich unterhalb: 

1. wienwood 15 – Bild der Preisverleihung am 24. September 2015 im Architekturzentrum Wien. © redtenbacher

 

Preisträger (Auswahl):

 

2. Wohnanlage Seefeld

Anna Wickenhauser Architektur, ulrich huhs architekten

©Bruno Klomfar

 

3. Kindergarten Schukowitzgasse

kirsch ZT GmbH

©Bruno Klomfar

Holz. Über Klang, Akustik und Fenster im zuschnitt 56

Dezember 2014. Die Dezember-Ausgabe von Zuschnitt, einer Zeitschrift über Holz als Werkstoff und Werke in Holz, geht der spannenden Frage nach dem Klang von Holz nach. Bereits das Cover zeigt die Jahresringe eines Baumes, die wie Tonspuren aussehen. Und dann geht es faszinierend in die überraschende Klangwelt des Holzes.

 

Schwingendes Holz erzeugt Töne

Auf der Suche nach Tönen und Klangeigenschaften von Holz geht es in den Wald, in die Welt der Musik und der Architektur. Wie in die "klingende Scheune", den Franz-Liszt-Konzertsaal im burgenländischen Raiding (Maik Novotny), zu den Spechten und Termiten mit ihrem ausgeprägten akustischen Geschmackssinn (Alois Pumhösel) oder in die Geräuschwelt des Holzes, das uns durch Knistern oder Knacken Warnzeichen gibt, bevor es möglicherweise bricht (Rupert Wimmer).

 

www.zuschnitt.at

Fenster aus Holz

Die Argumente für ein Holzfenster sind vielfältig: Sie sehen schön aus, fühlen sich gut an und gut gepflegt halten sie auch lange. Dieser neu aufgelegte Ratgeber informiert, reichlich bebildert, umfassend und doch prägnant rund um das Fenster aus Holz.

 

 

Quellen:

1. zuschnitt 56. Dezember 2014 Nr. 56.

2. www.zuschnitt.at.

3. proHolz Edition 3. Fenster aus Holz. 3. Auflage 2014.

Der Baum des Jahres in Österreich

Das Kuratorium Wald präsentiert gemeinsam mit dem Lebensministerium alljährlich einen Baum des Jahres und gibt dazu kleine, sehr lehrreiche Broschüren und Plakate heraus. Damit soll die Bekanntheit des jeweiligen Jahres-Baums in der Bevölkerung gestärkt und seine Verbreitung in Österreichs Wäldern, Wiesen und Gärten gefördert werden.

 

Vorschläge / Nominierungen zu Jahres-Bäumen 2015 bis 2021

2015 - Weiß-Tanne (Abies alba)

2016 - Eichen: Stieleiche (Quercus robur), Traubeneiche (Quercus petraea), Zerreiche (Quercus cerris), Flaumeiche (Quercus pubescens)

2017 - Gemeiner Wacholder (Heide-Wacholder, Kranewittbaum)

2018 - Pappeln: Schwarzpappel, Weißpappel (Silberpappel), Zitterpappel

2019 - Hopfenbuche (Schwarzbuche)

2020 - Erlen: Schwarzerle, Grauerle, Grünerle

2021 - Linden: Sommerlinde, Winterlinde

 

 

Quellen:

1. www.himmel.at

2. www.wald.or.at

3. www.lebensministerium.at/forst

Der Wacholder.

Der Baum des Jahres 2017

 

Forstlich hat der flexible und anspruchslose Wacholder kaum eine Bedeutung. Dafür aber werden seine Beeren - eigentlich sind es unverholzte Zapfen - seit alters her als Heil- und Gewürzmittel genutzt.

Der Gemeine Wacholder (Juniperus communis) aus der Familie der Zypressengewächse kann 500 bis 2.000 Jahre alt werden. Vom Flachland bis ins Hochgebirge ist er in vielen Gestaltungsformen zu finden: Säulen- oder strauchförmig, aber auch sehr niederwüchsig und flach. Das sehr dauerhafte und elastische Holz wird gerne für Schnitz- und Drechslerarbeiten aber auch zum Räuchern von Wurst- und Fleischwaren sowie Fisch verwendet. Die Beeren wiederum werden gerne als Gewürz verwendet, z. B. zum Würzen von Sauerkraut, sind aber auch das Basisprodukt für Spirituosen wie z. B. Gin.

 

Quelle: Broschüre "Der Wacholder. Der Baum des Jahres 2017".

Die Eiche.

Der Baum des Jahres 2016

 

Der Warnspruch bei nahendem Gewitter "Buchen sollst Du suchen, Eichen sollst Du weichen" gilt wohl eher für alle freistehenden Bäume. Vielmehr sind unsere heimischen Eichenarten sowohl ein wichtiger Lebensraum für viele Tierarten als auch ein wertvoller Bestandteil unserer Waldgesellschaften. Erstaunlich ist das teils hohe Alter dieses etwa 15 bis 40 m hohen Laubbaums, der schon einmal 800 Jahre alt werden kann. Markant wie seine Früchte, die Eicheln, sind auch seine gewellten Blätter.

 

Quelle: Broschüre "Die Eiche. Der Baum des Jahres 2016".

Die Tanne.

Der Baum des Jahres 2015

 

Die Weißtanne, eine europäische Nadelbaumart aus der Gattung der Tannen in der Familie der Kieferngewächse, kommt vor allem in höhergelegenen Lagen (ab 700 m Seehöhe) in Mittel- und Südeuropa vor. In Österreich besiedelt die Weißtanne nur ca. 2,4% der Waldflächen und zählt zu den gefährdeten Baumarten. Sie kann bis zu 500-600 Jahre alt werden und hat ein sehr robustes Holz. Nach der Nordmanntanne, welche der in Österreich am meisten verkaufte Weihnachtsbaum ist, ist die Weißtanne eine sehr beliebte Alternative. Die Weißtanne reagiert zwar empfindlicher auf Luftverunreinigungen als andere Nadelgehölze, ist aber durch ihr tiefgreifendes Wurzelsystem weniger sturmgefährdet.

 

Quelle: Broschüre "Die Weiß-Tanne. Der Baum des Jahres 2015".

Die Rotbuche.

Der Baum des Jahres 2014

 

Am Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2014 wird die Buche vom Lebensministerium (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) und dem Kuratorium Wald öffentlich als Baum des Jahres 2014 präsentiert werden. In der Umgangssprache wird die Rotbuche gewöhnlich als „Buche“ bezeichnet. Sie ist eine in weiten Teilen Europas heimische Laubbaumart. Den Namensteil „Rot“ verdankt die Rotbuche ihrer leicht rötlichen Holzfärbung. In Österreichs Ertragswäldern ist das Vorkommen der Rotbuche nur mehr mit etwa 9-10% zu beziffern, stark vertreten ist sie beispielsweise im Wienerwald. Dank ihrer Robustheit wird sie gerne als Windschutz um Häuser gepflanzt. Angesichts der immer augenscheinlicheren Folgen des Klimawandels bietet sich vielerorts eine Rückkehr zu einem ökologisch sinnvollen Buchen-Tannen-Mischwald an. Die Buche, welche unter wärmeren klimatischen Bedingungen gute Voraussetzungen findet, sollte hier wieder mehr zum Einsatz kommen. Außerdem stellt der aus Buchenlaub entstehende Mull ein ideales Keimbett für andere Baumarten Mitteleuropas, wie etwa die Eibe oder die Weißtanne dar.

 

Quelle: Broschüre "Die Rotbuche. Der Baum des Jahres 2014".

Die Eibe.

Der Baum des Jahres 2013

 

Die immergrüne Eibe (Europäische oder Gemeine Eibe) wächst in ihrer Jugend sehr langsam und erreicht in Mitteleuropa eine durchschnittliche Höhe von 10 bis 15 Metern. Ihre Nadeln sind weich und biegsam, leicht sichelförmig gebogen und an der Oberseite glänzend dunkelgrün. Je nach den Bedingungen ihres Standorts wächst die Eibe als Baum oder Strauch. Auffallend sind ihre von einem leuchtend roten Samenmantel umhüllten, überaus giftigen Samenkerne. Das dichte, harte und doch elastische, dauerhafte Holz wurde früher für die Fertigung von Waffen, wie Speere oder Bögen, und von Gebrauchsgegenständen verwendet. Nach wie vor ist die Holzqualität für Schnitz- und Drechslerarbeiten und den Bau von Musikinstrumenten geschätzt. Durch Übernutzung, gezielte Ausrottung, Wildverbiss sind in Europa kaum noch reine Eibenbestände zu finden. Wohl aber wird die Eibe dank ihres dichten Wuchses gerne für die Heckengestaltung und in Gartenanlagen verwendet: So in den Gärten von Versailles oder beim Irrgarten im Schloss Schönbrunn.

 

Quellen: Broschüre und Plakat „Die Eibe. Der Baum des Jahres 2013“.

Die Elsbeere.

Der Baum des Jahres 2012

 

Mit der Elsbeere (sorbus torminalis) wurde heuer ein Baum des Jahres präsentiert, der wohl nur wenigen bekannt ist. Sie ist eine sommergrüne Laubbaumart, gehört zur Familie der Rosengewächse und ist eine der vielen Wildobstarten. Auffallend sind im Frühjahr ihre rein weiße, doldenähnliche Blütenfülle und im Herbst ihre rot-orange-gelben Blätterpracht. Das hochwertige Holz der Elsbeere ist vielseitig verwendbar, der Bedarf kann aber aus den heimischen Wäldern nicht gedeckt werden.

 

www.elsbeerreich.at

 

Quelle: Broschüre „Die Elsbeere. Der Baum des Jahres 2012“.

Die Wildobstbäume.

Der Baum des Jahres 2010

 

Als Wildobstbäume werden in Abgrenzung zu den Kulturobstbäumen all jene Obstbäume bezeichnet, die sich ohne direkten oder indirekten Einfluss des Menschen über längere Zeiträume in einem bestimmten Gebiet entwickelt und Fuß gefasst haben. Dazu zählen unter anderem die Quitte, Vogelbeere, Hagebutte und Felsenbirne oder der Holunder, Sanddorn und Hozapfel.

Die drei wichtigsten und am stärksten gefährdeten Wildobstbäume werden in der Broschüre ausführlich vorgestellt:

  • Wildapfel oder Holzapfel
  • Wildbirne
  • Schneebirne

 

Quelle: Broschüre „Die Wildobstbäume. Der Baum des Jahres 2010“.

Alles Holz. Vom Holzcluster bis zum Holzmuseum

Steiermark

 

  • Holzcluster Steiermark | mit Unternehmen aus der Forst- und Holzwirtschaft, Architektur, Weiterbildung, Energie usw.

          www.holzcluster-steiermark.at

 

  • ProHolz Steiermark | zur Steigerung des Holzabsatzes, für ein höheres Ansehen des steirischen Holzes, für Weiterbildung, Holzberatung usw.

          www.proholz-stmk.at

 

  • Holzmuseum | St. Ruprecht ob Murau, Steiermark

          www.holzmuseum.at

 

 

Österreich

 

  • ProHolz Austria | umfassendes Informationsportal mit der Online-Ausgabe des Fachmagazins Zuschnitt

          www.proholz.at

 

  • Wald und Holz und co2-footprint | Informationen über den Beitrag nachhaltiger Waldbewirtschaftung zum Klimaschutz

          www.holzistgenial

 

  • Bundesinnung Holzbau | holzbau austria. fachmagazin für holzbau und nachhaltige architektur

          www.holzbau-austria.at

 

  • Holzforschung Austria | für Forschung und Entwicklung, Prüfung und Überwachung, Zertifizierung und Eichung, Weiterbildung und Wissenstransfer

          www.holzforschung.at


 

 

VIA. Wunderstoff Holz im Grazer Airportjournal

September 2014. Holz in vielen Formen und Farben, sein Geruch und Geschmack, als Wald und als Behausung ist das interessante Schwerpunktthema der aktuellen VIA-Herbstausgabe. Erinnern Sie sich noch an die Woodies, Autos mit Holzaufbauten und -verkleidungen, oder sind Sie schon einmal in der gemütlichen alten Zirbenstube im Hotel Gabrielli in Venedig gesessen? Aber nicht nur hölzerne Kuriositäten sind Inhalt des Grazer Airportjournals. Es informiert auch vom Bauen mit Holz und über die Behaglichkeit eines Holzhauses, über die Lebenswelt Wald und das Lebensmittel Holz.

Das hier abgebildete Coverfoto von Oliver Wolf zeigt die vom Künstler ILA mit einer Motorsäge geschnitzte "Wesenheit".

 

VIA Airportjournal Graz

Das steirische Magazin für Reisen, Kultur, Wirtschaft und Genuss. Ausgabe 3/2014.

Wald und Holz begleiten unser Leben. Ausstellungen

Mai 2014. Gleich zwei Ausstellungen des steirischen Universalmuseum Joanneums sind dem wunderbar-vielfältigen Naturprodukt Holz und unserem Natur- und Lebensraum Wald gewidmet.

 

  • Holz in Schloss Stainz

Im Landwirtschaftsmuseum Schloss Stainz steht der Werkstoff Holz im Mittelpunkt. Die Sonderausstellung zeigt die vielschichtige Nutzung von Holz anhand von rund 160 Ausstellungsobjekten. Ein Blick auf die Holztechnik über Jahrhunderte macht deutlich, wie begehrt der Baustoff Holz war und ist. Der Bogen spannt sich vom historischen Werkzeug über Holz-Pullover und Fahrradfelgen aus Holz, vom Dachwerk und  Mountainbike, von wissenschaftlichen Methoden wie der Dendrochronologie, mit deren Hilfe historische Gebäude datiert werden können, bis zu historischen Bauten und Brücken und zur modernen Holzarchitektur.

 

Geheimnis Holz. Vom Dachwerk zum Mountainbike
Ausstellungsdauer: 6. April 2014 bis 31. Oktober 2014 und 1. April 2015 bis 31. Oktober 2015

Landwirtschaftsmuseum Schloss Stainz
8510 Stainz, Schlossplatz 1

 

  • Wald im Schloss Trautenfels

Im Schloss Trautenfels geht es um den Natur- und Lebensraum Wald und die Rolle des Menschen. Die "Geschichte in 100 Positionen“ erzählt und zeigt die Entwicklung, Geschichte und die Mythen des Waldes. Anhand ausgewählter Objekte bekommen die Besucher eine
Vorstellung davon, wie sich das Bild des Waldes ständig wandelt und wie es in der Zukunft aussehen könnte. Vier Kunstschaffende aus dem
Ennstal – Andreas Müller, Roland Reiter, Patrick Topitschnig und Elisabeth Wildling – zeigen im Marmorsaal ihre Arbeiten, die auf das Jahresthema „Wald und Mensch“ Bezug nehmen.

 

 

Wald und Mensch. Eine Geschichte in 100 Positionen

Laufzeit: 12. April 2014 bis 31. Oktober 2015

Schloss Trautenfels

8951 Trautenfels 1

 

 

Quellen:

1. Presseinformationen des Universalmuseums Joanneum.

2. www.museum-joanneum.at.

Steirischer Holzbaupreis. Vergabe bereits seit 1999

Februar 2014. Holzbauer, Architekten, planende Baumeister aber auch Bauherren und Bauträger werden alle zwei Jahre von der Landesinnung Holzbau der Wirtschaftskammer Steiermark, Besser mit Holz! und proHolz Steiermark eingeladen, ihre Projekte im Rahmen des Steirischen Holzbaupreises einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Bereits seit 1999 wird diese Auszeichnung für Arbeiten mit Holz - schön, gesund, heimisch und nachhaltig - vergeben.

 

Preisträger-Kategorien

  • Besser mit Holz: Handwerk, Besser mit Holz
  • Gewerbebau: Schulen und Kindergärten, Innovation, Gewerbliche Bauten
  • Wohnbau: Einfamilienhäuser, Mehrgeschossige Wohnbauten, Arbeit & Wohnen
  • Publikumspreis

 

 

Quelle und Link: www.holzbaupreis-stmk.at

Publikumspreis. Baumhaus im Bischöflichen Seminar Graz - Internat der Katholischen Kirche Steiermark.

Fotogalerien. Rund um Wälder, Bäume des Jahres, ...

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