Wenn die Gondel Blaulicht trägt. Rettungsdienst und Notfall-Aufnahme des Inselspitals von Venedig

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Idee und Unterstützung: Roland Schaffler

Mit Blaulicht und schäumender Bugwelle kommt ein Rettungs-Schnellboot des Ospedale SS. Giovanni e Paolo vom Einsatz mit einem Notfall-Patienten an Bord zurück. (Foto: Sudy)

Eines der beiden großen Spitäler Venedigs ist das „Inselspital“ in der historischen Altstadt. Das Ospedale SS. Giovanni e Paolo ist ein weitläufiger Komplex geschichtsträchtiger, prunkvoller Gebäude und moderner Bauten. Es birgt so manche Kostbarkeit und hat eine kleine Bootsflotte. Mit Blaulicht bringen spitalseigene Rettungs-Schnellboote Patienten in die Notfall-Aufnahme.

Inhalt

Von der Gondel zum Schnellboot

Österreichs „Venedig“

Festland- und Inselspital

SS. Giovanni e Paolo di Venezia

Kanäle, Brücken und Boote

PRONTO SOCCORSO. First Aid and Emergency

Hilferuf in medizinischen Notfällen: 118

Wissenswertes. Ansprechpartner, Website u. a.

Von der Gondel zum Schnellboot

Diese Geschichte gibt es eigentlich nur, da die Venezianer vor langer Zeit Millionen von Holzpfählen in einen Insel-Untergrund gerammt und darauf ihre Stadt, die heutige Altstadt (centro storico) von Venedig, gebaut haben. In der Lagune von Venedig, zwischen den Mündungen von Piave und Po in die Adria und in der Übergangszone zwischen Land und Wasser, haben daher die großen und kleinen Wasserwege mit den unzähligen Kanälen und Brücken eine herausragende Bedeutung für das Rettungswesen. Nach alten Zeichnungen wurden einst auch Gondeln für die Patiententransporte eingesetzt. Heute bringen moderne Schnellboote mit Blaulicht und schäumender Bugwelle die Notfallpatienten ins Ospedale SS. Giovanni e Paolo di Venezia. Um das Rettungs- und Notarztwesen Venedigs in all seinen Facetten zu verstehen, ist ein kurzer Blick zurück in die Geschichte, auf die Lage und Struktur Venedigs und seiner Spitäler hilfreich.

 

Österreichs „Venedig“

Es ist gerade ein Jahr her, dass Venedig, die Hauptstadt der Region Venetien und der Provinz Venedig im Nordosten Italiens, das Ausstellungsthema im niederösterreichischen Renaissanceschloss Schallaburg war. „Venedig – Seemacht, Kunst und Karneval“ zeigte die vielen Facetten der Lagunenstadt an der adriatischen Küste und die spannende Entwicklung von einer See- und Handelsmacht zur heutigen Kultur- und Tourismusmetropole Europas. [1] Über mehr als ein halbes Jahrhundert (1798 - 1805 und 1814/1815 - 1866) war, wenn auch nicht ganz freiwillig, die Entwicklung Venedigs als Teil der Habsburgermonarchie eng mit der österreichischen Geschichte verknüpft. [2] An diese Zeit erinnert eine der Erzählungen der Venedig-Krimi Autorin Donna Leon, die für ihre aktuellsten Bücher in den alten Dokumenten und Aufzeichnungen des Archivio di Stato fündig geworden ist. In Ihrer Geschichte des letzten Endes tragischen Schicksals eines Elefanten, der während des Karnevals 1818/1819 zur allgemeinen Belustigung in die Lagunenstadt gebracht worden war, kommt auch Kaiser Franz I. von Österreich vor. Er soll sich mit seiner damaligen Gattin und einigen Kindern während eines Venedig-Besuchs an diesem Spektakel ergötzt haben. [3] In diese Zeit fällt auch die Nutzung des - ursprünglich zu einem Militärspital (1797) zusammengefassten - großen Gebäudekomplexes von Scuola Grande di San Marco, Convento dei Domenicani und Ospedale e Chiesa di San Lazzaro e Mendicanti am Campo Santi Giovanni e Paolo als ziviles, öffentliches Spital (1819). [4]

 

Festland- und Inselspital

Heute versorgen zwei große Spitäler die etwa 270.000 Einwohner von Venedig, die auf den zahlreichen Landzungen undInseln der Lagune von Venedig (darunter die Altstadt mit Murano und Burano) sowie in den Stadtteilen am Festland (Favaro Veneto, Mestre Carpenedo, Chirignago Zelarino und Marghera) leben. [5] Im Stadtteil Mestre auf dem Festland liegt das 2008 eingeweihte Ospedale dell’Angelo (via Paccagnella 11). Dieser architektonisch, technisch und ökologisch beeindruckende Spitalskomplex wurde vom Argentinier Emilio Ambasz geplant. Der weltweit anerkannte Experte einer nachhaltigen Architektur hat einen gewaltiges „Glasgebilde“ in eine grüne Parklandschaft eingefügt:Die beiden Hauptblöcke sind ein dreistöckiges Gebäude mit den Operationssälen, Ambulatorien und Diagnostikeinheiten und ein Stationsgebäude mit sechs Etagen. [6] Geschichtsträchtig wie die Altstadt selbst ist das „Inselspital“ im Sestiere Castello, eingebettet zwischen dem Campo Santi Giovanni e Paolo, der Fondamenta dei Mendicanti und der Fondamente Nuove. Der überaus weitläufige Gebäudekomplex des auch als Ospedale Civile bezeichneten Ospedale SS. Giovanni e Paolo (Castello 6777) besteht heute aus einigen modernen Spitalsbauten und vier historischen Bauwerken: Scuola Grande di San Marco, Convento dei Domenicani , Ospedale e Chiesa di San Lazzaro e Mendicanti, Chiesa e Convento di Santa Maria del Pianto. [7] Unmittelbar vor dem prachtvollen, säulengesäumten Eingangsportal der Scuola Grande di San Marco, dem stadtseitigen Haupteingang des „Inselspitals“ am Campo San Giovanni e Paolo, bin ich mit Dr. Michele Alzetta verabredet. Ich komme viel zu früh zu diesem Treffpunkt mit dem Direktor des “pronto soccorso dell’ ospedale SS. Giovanni e Paolo di Venezia” und nütze die Zeit, um mich in den langen Korridoren und den teils von Arkaden gesäumten, grünen Innenhöfen des historischen Gebäudeensembles umzusehen und den Weg zum modernen Spitalskomplex und zur Anlegestelle der Rettungsboote, unmittelbar bei der Vaporetto-Haltestelle Ospedale, zu erkunden. Wie mir Dr. Alzetta später bei einem Rundgang erklärt, ist „das gesamte Spitalsareal für die Venezianer ein selbstverständlicher Teil ihrer Stadt“.

 

SS. Giovanni e Paolo di Venezia

Im nordöstlichen Sestiere Castello sind die beiden katholischen Märtyrer und HeiligenJohannes und Paulusgleich mehrfache Namensgeber: Für einen Platz, eine Kirche und ein Spital. Hinter dem Reiter-Denkmal auf dem Campo Santi Giovanni e Paolo, einem der größten Plätze der Stadt, ragen auf den ersten Blick zwei unmittelbar aneinander gebaute, kirchenähnliche Gebäude in die Höhe: Der gewaltige gotische Backsteinbau mit der schlichten Fassade ist die Basilica dei Santi Giovanni e Paolo. In ihr sind zahlreiche venezianische Dogen und Adelsfamilien bestattet. Die prachtvolle Fassade mit illusionistischen Reliefs dagegen schmückt die Scuola Grande di San Marco, ein Hauptwerk der venezianischen Frührenaissance. Heute ist sie ein Teil des Ospedale SS. Giovanni e Paolo und führt damit eine traditionelle Aufgabe fort. Denn dieScuole waren schon früh Orte sozial-karitativer und auch geistlicher Tätigkeit von Zünften und Laienbruderschaften. Hier beginnt Dr Alzetta, ein gebürtiger Venezianer mit einer österreichischen Mutter, mit meiner Führung: Er gibt mir einen tiefen Einblick in die Eigenart des venezianischen Spitals- und Gesundheitswesens vom ersten Spital für Leprakranke an bis zur aktuellen Situation, ich erlebe hautnah die Höhen und Tiefen der Kultur- und Kunstgeschichte des historischen Spitalskomplexes in der Altstadt und bekomme für die Öffentlichkeit derzeit nicht zugängliche Kostbarkeiten der Bibliothek der Scuola Grande zu sehen, wie die überaus fein strukturierte Holzdecke mit Gold-Einlegearbeiten und die großflächigen Werke von Domenico Tintoretto. Als wir uns dann über die Besonderheiten des Rettungswesen der Inselwelt Venedigs unterhalten, wirdmir die Bedeutung der Brücken und des Wasserstandes in den Kanälen für den Einsatz der Rettungs-Bootsflotte so richtig bewusst.

 

Kanäle, Brücken und Boote

Wohl den meisten Besuchern Venedigs bleiben das Labyrinth der Gassen und die vielen Kanäle und Brücken in Erinnerung: Ungefähr 444 Brücken und 175 Kanäle sollen es sein. Dass die alten Holzbrücken mittlerweile durch Steinbrücken ersetzt und - bis auf zwei Brücken - mit Geländern versehen und dass einige Wasserwege zugeschüttet worden sind, ist eher wenigen bewusst. Unvergessen aber sind sicherlich die bekanntesten Verkehrsmittel Venedigs: Die überwiegend touristisch genutzten Gondeln und die Vaporetti, die im öffentlichen Verkehr eingesetzten Schiffe. Meine bevorzugten Boote sind ja die Traghetti: Diese queren an acht Stellen den Canal Grande, der nur von vier Brücken überspannt wird, und bringen ihre meist stehenden Fahrgäste von der einen Uferseite auf die andere. Neben den Taxi- und den (viel zu) vielenprivaten Motorbooten gibt es noch die Bootsflotten der verschiedenen Polizeieinheiten, der Feuerwehr und anderer öffentlicher Institutionen (wie z. B. der städtischen Müllabfuhr). Eine Besonderheit ist hier die kleine Flotte von spitalseigenen Booten, darunter die Rettungs-Schnellboote, die unmittelbar beim Zugang zur Notfall-Aufnahme im modernen Trakt des Ospedale SS. Giovanni e Paolo an der Fondamente Nuove stationiert und jederzeit für einen vielleicht lebensrettenden Einsatz bereit sind.

 

PRONTO SOCCORSO. First Aid und Emergency

Statt der am Festland üblichen Rettungs- und Notarztautos übernehmen in der Lagune und Altstadt von Venedig Boote den Transport von Patienten. In medizinischen Notfällen sind es die krankenhauseigenen Rettungs-Schnellboote, die die Patienten mit Blaulicht und schäumender Bugwelle auf den Wasserwegen und durch die Kanäle in die Notfall-Aufnahme des Inselspitals bringen. Hier wird erste Hilfe geleistet und hier erfolgt auch die Einschätzung und Prioritätenreihung der Patienten für die weitere medizinisch-pflegerische Versorgung, ihre Intensivbehandlung und Beobachtung sowie die Entscheidung über ihre Entlassung oder Aufnahme. Wie mir Dr. Alzetta im Zuge der Besichtigung seiner modernst ausgestatteten Einheit für Erste Hilfe und Notfallmedizin schildert, werden täglich 20 bis 30 Notfall-Patienten mit den Rettungs-Schnellbooten gebracht. Etwa 100 Patienten kommen insgesamt jeden Tag in die Notfall-Aufnahme, in den letzten Jahren zunehmend ältere Menschen. Der Anteil an Touristen ist saisonbedingt unterschiedlich und beträgt etwa 15%. Egal, welchen Spitals-Zugang ein Patient auch nimmt, die Wegweiser „PRONTO SOCCORSO. First Aid“ oder PRONTO SOCCORSO. Emergency“ führen unübersehbar in die Notfall-Aufnahme. Mit einem Team von 160 Mitarbeitern, darunter Bootspiloten, Sanitäter, Pflegekräfte, technisches Personal und - aktuell bei meinem Besuch - 17 Ärzte, verantwortet Dr. Alzetta den Transport und die Versorgung der Notfallpatienten rund um die Uhr.

 

Hilferuf in medizinische Notfällen: 118

Bei einem Anruf der kostenlosen (medizinischen) Notrufnummer 118 werden von der für die Provinz Venedig zuständigen Leitstelle in Mestre alle wichtigen Fragen wie nach dem Problem, der Art und dem Ausmaß der Verletzung, dem Zustand des Patienten und - ganz besonders wichtig - nach dem Standort geklärt. Ist der Patient in der Lagune von Venedig, wird Dr. Alzettas Rettungs-Einsatzzentrale SUEM (servizio urgenza emergenza medica) telefonisch verständigt. Gleichzeitig werden die Informationen und Daten über ein spezielles Computerprogramm geschickt. Doch bevor ein Rettungsteam mit einem Rettungsboot ablegt, geht eszu einem übergroßen, nach den Stadtteilen gegliederten Stadtplan. In diesem sind alle, auch noch so kleinen Kanäle und Brücken und alle Gebäude mit ihren Hausnummern eingezeichnet. Hier wird unter Berücksichtigung des aktuellen Wasserstandes und seiner bevorstehenden Veränderung die Befahrbarkeit der Kanäle und die Durchfahrtshöhe der Brücken geprüft und danach die beste Fahrtroute festgelegt. Die letzte Verantwortung für den Einsatz eines Rettungsbootes liegt daher beim Bootsführer. Um in einem Notfall möglichst rasch vom Rettungsteam gefunden zu werden, sollten beim Notruf der Stadtteil angegeben werden, in dem man sich gerade befindet, und die nächstgelegene Hausnummer. Oder zumindest der Name der nächstgelegenen Brücke. Zur Orientierung: Die Altstadt ist in sechs “Stadtviertel” (sestieri) untergliedert: Die Sestieri San Marco, Castello und Cannaregio liegen linkerhand, also nördlich vom Canal Grande, und die Sestieri San Polo, Dorsoduro und Santa Croce liegen rechts und damit südlich davon.

Auf seinem Mobiltelefon zeigt mir Dr. Alzetta die letzte Meldung über den Wasserstand und seine bevorstehende Veränderung, die auch seine Mitarbeiter erhalten. Dies ist deshalb wichtig, da z. B. bei rasch steigendem Wasserstand nicht nur Plätze und Gassen überflutet werden, sondern Rettungsboote wegen zu geringer Durchfahrtshöhen von Brücken teilweise überhaupt nicht eingesetzt werden können. Aber auch Niedrigwasser hat seine Tücken: Boote liegen dann vielfach im Trockenen oder stecken gar im Schlamm der Kanäle. [8]) In beiden glücklicherweise eher seltenen Situationen müssen die Notfall-Patienten ins „Inselspital“ getragen werden, wenn es sein muss, auch quer durch die Altstadt. Das Rettungs- und Notarztwesen Venedigs hat also viele Facetten. Dr. Alzetta ist wohl mit Recht stolz auf eine modernst ausgerüstete Bootsflotte und das hohe Niveau der Einheit für Erste Hilfe und Notfallmedizin des Ospedale SS. Giovanni e Paolo.

 

Wissenswertes. Ansprechpartner, Website u. a.

  • Presidio Ospedaliero di Venezia Centro Storico
    ospedale SS. Giovanni e Paolo
    30122 Venezia Castello 6777
    Dirigente Medico: Vincenzo Nardacchione
  • Pronto Soccorso - SUEM Venezia
    ospedale SS. Giovanni e Paolo
    Direttore: Michele Alzetta
  • Presidio Ospedaliero di Venezia Terraferma
    ospedale dell' Angelo di Mestre
    30174 Venezia Mestre Via Paccagnella 11
    Dirigente Medico: Onofrio Lamanna
  • Was bedeutet was?
    > SUEM - servizio urgenza emergenza medica 118 (Notrufnummer)
    > servizo di emergenza medica (Rettungsdienst)
    > primo und pronto soccorso (Erste Hilfe und Notfall-Aufnahme)
    > Rückgängig machenmedicina di emergenza (Notfallmedizin)
  • La Serenissima. Diese Bezeichnung für Venedig soll auf einen alten Titel für Städte mit großem Einfluss zurückgehen. Sie wird vielfach als „die Durchlauchteste“ übersetzt und ist eine Kurzform des einstigen offiziellen Beinamens der Republik Venedig: la Serenissima Repubblica di San Marco, das hieße dann also „die durchlauchteste Republik des Heiligen Markus“. Bernd und Silvia Schilcher haben sich damit grundlegend auseinandergesetzt und bringen hintergründig-humorvoll die wörtlichen Übersetzungen „die Allerheiterste“ und „die Allerfriedvollste“ ins Spiel. [9]
  • Allgegenwärtig ist der geflügelte „Löwe“. Dieses Wappentier Venedigs gilt als Symbol für den Evangelisten Markus, den Schirmherrn von Venedig. In der Schilderung von Bernd und Silvia Schilcher über das geschäftsmäßig-sparsame Verhalten der Venezianer ihren Heiligen gegenüber wird auch der Löwe zu einer „etruskischen Chimäre“. [10]


(1) Die großen Kunst- und Kulturveranstaltungen sind zu wahren Besuchermagneten geworden: Die Kunstbiennale etwa, die in den ungeradenJahren stattfindet, oder die Architekturbiennale in den geraden Jahren. Die Filmfestspiele auf dem Lido sowie das Festival für Musik, Tanz und Theater finden jährlich statt.Siehe „Venedig - Seemacht, Kunst und Karneval“ vom 26. März bis zum 6. November 2011 imArchiv der Ausstellungen auf www.schallaburg.at.

(2) Siehe dazu ausführlich Eugen Semrau: Österreichs Spuren in Venedig. Mit Beiträgen von Antonio A. Rizzoli und Miguel Herz-Kestranek. Styria Premium Verlag 2010. Siehe ebenso http://de.wikipedia.org/wiki/Venedig.

(3) Siehe Donna Leon: Ein Elefant in Venedig? In: Diogenes Magazin Nr. 9 Frühling 2012. Seite 20 - 23.

(4) Siehe Michele Alzetta: The St. John and Paul hospital in Venice. In: Journal of Medicine and the Person.Volume 8 Number 3 (2010). Pages 137-139. Springer Verlag 2010.

(5) Die Fläche der Stadt beträgt rund 414 km², davon sind rund 258 km² Wasserfläche.

(6) Siehe http://www.woodworker.de/forum/zutritt-krankenhaus-ospedale-dellangelo-mestre-valor-automatiktueren-t63003.html.

(7)) Michele Alzetta (2010).

(8) Das Wasser und die Kanäle prägen das Leben in Venedig und sind ein wesentlicher Teil seiner Faszination. Das Wasser – seine Qualität, hoher Wellengang und die Auswirkungen der Schiffsschrauben - ist aber auch langfristig eine Gefahr für die Bausubstanz der Gebäude und die hölzernen Fundamentder Altstadt . Entschlossene, umfassende und vor allem nachhaltige Maßnahmen lassen auf sich warten.

(9) Siehe Bernd und Silvia Schilcher: Kennen Sie Venedig? Leykam Buchverlag. Graz 2007. Seite 6.

(10) Bernd und Silvia Schilcher (2007). Seite 76.

 

Stand: Sommer 2012.

Gekürzt und geringfügig geändert veröffentlicht: Wenn die Gondel Blaulicht trägt. In: Das österreichische Gesundheitswesen - ÖKZ. Ausgabe 03/2013. Seite 32 – 33.

Patienten-Boote. Fotogalerie (2012)

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