Steiermark. Das grüne Herz Österreichs

Auf den Fahrten und Wanderungen durch die Steiermark zeigt sich die Vielfalt dieses waldreichen Landes: Der Lebensraum reicht von der alpinen Gebirgswelt und dem Dachsteingletscher im Norden, über eine grüne Berg- und Hügelwelt mit fruchtbaren Flusstälern, bis zu den Weinhängen und Aulandschaften im Süden und historischen Städten und kleinen Dörfern.

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Wissenswertes. Über Landeshymne und Geschichte

April 2012. Hoch vom Dachstein an, wo der Aar noch haust, bis zum Wendenland am Bett der Sav' und vom Alptal an, das die Mürz durchbraust, bis ins Rebenland im Tal der Drav': Mit diesen Worten beginnt die erste Strophe der Steirischen Landeshymne. 

 

Text und Melodie

Der Text dazu stammt vom Grazer Buchhändler und Verleger Jakob Dirnböck. Die 16taktige Melodie schrieb der Grazer Domorganist Ludwig Karl Seydler. Die Melodie und die ersten drei sowie die letzte der ursprünglich zehn Strophen des Textes wurden vom Steiermärkischen Landtag am 3. Juli 1929 zur Landeshymne erhoben. Sie haben bis heute ihre Gültigkeit und sind ein Teil des steirischen Selbstverständnisses.

 

 

Meilensteine

 

970    Die Mark an der mittleren Mur, Keimzelle der Steiermark, wird erstmals urkundlich erwähnt

 

1186  Die Georgenberger Handfeste, ein Erbvertrag zwischen Traungauern und Babenbergern, wird zur Magna Charta der steirischen Ministerialien

 

1440  Kaiser Friedrich III baut Graz als Kaiserresidenz aus

 

1564  Innerösterreich umfasst nun die Gebiete Steiermark, Kärnten, Krain, Görz, Gradisca, Istrien und Triest

 

1945  Das Bundesland Steiermark erhält eine provisorische Landesregierung

 

1955  Mit Abschluss des Staatsvertrages zieht die britische Besatzungsmacht aus der Steiermark ab

 

1968  Erstmals wird der „Steirische Herbst“ als kulturelle Alternative der Moderne veranstaltet

 

1978  Auf Initiative der Steiermark wird die ARGE-ALPEN-ADRIA gegründet

 

2004  Mariazell ist das Ziel der Wallfahrt der Völker; die in Mürzzuschlag geborene Schriftstellerin Elfriede Jelinek erhält den Literatur-Nobelpreis



Auf den Spuren des Steirischen Panthers

 

Der Film ist eine kulturhistorische Dokumentation über die Geschichte der Steiermark und der Stadt Graz. Er gibt Antwort auf Fragen wie z. B. über die ersten Siedler, wie die Steiermark zu ihrem Namen kam oder warum der 'Panther' im Wappen keine schwarze Raubkatze ist. In der filmischen Zeitreise führt das animierte steirische Wappentier persönlich und kurzweilig durch alle entscheidenden Ereignisse der vergangenen Epochen.

www.mokino.eu

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Berühmtheiten

 

Dörfer & Städte

 

Lesenswert

Die Steiermark erlesen. Das Land und seine Menschen

Hans Hödl. Steirische Bräuche

 

2017. Es ist ein Vergnügen, Hans Hödl zuzuhören, wenn er von den Recherchen für sein Buch über ausgewählte steirische Bräuche und seine Erlebnisse dabei erzählt. Schon von Kindheit an - später zum Beispiel 25 Jahre lang als Autor der wöchentlichen Wander-Kolumne ‚Auf Schusters Rappen‘ in der ‚Kleine Zeitung‘ - begleitete Brauchtum sein Leben.

 

 

Mit großem Vergnügen lese ich gerade dieses Buch.

 

Bitte noch etwas Geduld.

 

 

Steirische Bräuche. Altes und Neues im Jahreslauf.

Styria Regional 2016. 208 Seiten. € 29,90.

Herbert Raffalt. Steirische Almen

 

2017.

 

 

Ich bin beim Lesen, bitte Geduld"

Vorläufig steht hier daher ein Auszug des schönen Pressetextes.

 

Die steirischen Almen gehören zu den schönsten und vielfältigsten Landschaften Österreichs. Herbert Raffalt lädt in seinem Buch zu einer Entdeckungsreise von den Gletschern des Dachsteins über die Niederen Tauern und das Grazer Bergland bis in die Südsteirische Almregion und das Weinland ein.

Saftig-grüne Hochweiden, kristallklare Bergwasser, stille Täler und weite Kare: Die Vielfalt der Berg- und Kulturlandschaft der steirischen Almen lädt Wanderfreunde und Naturliebhaber ein zu einem Besuch in eine Welt abseits des hektischen Alltagslebens. 

 

 

Steirische Almen. 88 genussvolle Alm-& Hüttenwanderungen. Mit einem Essay von Peter Gruber.

Styria Verlag. 3. neu überarbeitete Auflage 2017. 192 Seiten. € 29,90.

Martin Eichtinger. Steirische Lausbuben Geschichten

 

2017. Der Autor, im diplomatischen Dienst welterfahren und weitgereist, erinnert sich an seine schöne Kindheit und die vergnügten Lausbubentage in der Steiermark. Das kleine Wochenendhaus seiner Eltern in der Ortschaft Weitersfeld - in der Nähe der Grenzland-Marktgemeinde Mureck - wird zu einem Ausgangspunkt für Martins kleine und große Abenteuer in der Nachbarschaft und in den zauberhaften Au-Landschaften der Mur. Die unterhaltsamen Geschichten des gebürtigen Steirers haben auch in der neuen Auflage nichts an Spannung und Witz verloren. Sie erzählen von den Bräuchen und dem Leben am Land, von der Fleischweihe, dem Mostpressen und dem Woazbrat’n, und natürlich von den Streichen der jungen Viererbande.

 

Alarm, die Hornissen kommen

Unverändert vergnüglich und spannend ist auch die Geschichte über den letzten Endes erfolgreichen Kampf gegen Hornissen: Sie schildert den Versuch des Vaters, eine wohl versehentlich in ein Zimmer gelangte Hornisse zu 'beseitigen'. Mit einem Fliegenpracker bewaffnet und gegen einen eventuellen Angriff mit dickem Lodenmantel, Pullmannmütze und Handschuhen gut geschützt macht er sich auf die Jagd. Fasziniert beobachtet die Familie durch ein Fenster die Geschehnisse, die sich langsam dem Höhepunkt nähern. Da gibt das Fenster nach, an das sich Martin angelehnt hatte, uns er stürzt in das Zimmer - die Hornisse nützt diese Chance und flieht, knapp an Martins Gesicht vorbei, ins rettende Freie. Zu guter letzt beseitigt die Feuerwehr das Hornissennest in einem Vogelhäuschen hoch oben in einer Esche und wird zum Dank zu Kaffee und Mehlpeise eingeladen.

 

Seit damals hat sich einiges verändert und viele der beschriebenen Plätze und Menschen gibt es heute nicht mehr. Martin Eichtinger ist es aber feinfühlig und sehr offen zugleich gelungen, seine heimatlichen Wurzeln als eine starke Basis für seinen Weg von den steirischen Mur-Auen hinaus in die weite Welt darzustellen: Eine lebendig-fröhliche Liebeserklärung an das Land und die Menschen der bezaubernden Südoststeiermark.

 

Steirische Lausbuben Geschichten. Erinnerungen.
Styria regional 2012. Neuauflage Styria Verlag 2017. 208 Seiten. € 19,90.

Reinhard Sudy. Steirische Bergseen

 

2016. Die landschaftliche Schönheit und Vielfalt Österreichs spiegelt sich besonders reizvoll in der Steiermark, ihrem „grünen Herzen“, wider. Wald- und wasserreich erstreckt sie sich vom ewigen Eis des Dachsteins und den Gebirgen im Norden bis zu den sonnigen Weinhängen und den Thermen im Süden. Neben den Flüssen und Bächen, Klammen und Wasserfällen, Mooren und Teichen sind es vor allem die über 300 Bergseen, die das Land so besonders machen. Ich führe auf meinen Wanderungen zu den schönsten steirischen Bergseen in den bezaubernden Gebirgs- und Hügelwelten, in stimmungsvolle und einzigartige Landschaften, vom Ausseerland-Salzkammergut bis an die Kärntner Grenze. Dabei erzähle ich von türkisblauen Gebirgsseen, idyllischen Karseen, gewaltigen Stauseen und wildromantischen Seenumrundungen.

 

Steirische Bergseen. Erlebnisreiche Wanderungen und Touren.

Styria regional 2016. 176 Seiten. € 29,90.

Reinhard M. Czar / Gabriela Timischl. 50 Dinge, die ein Steirer getan haben muss

 

2016. Die reich bebilderte ‚Spurensuche‘ kreuz und quer durch das grüne Herz Österreichs führt vom eisgekühlten Dach der Steiermark bis in die sonnige Wein- und Thermenregion. Das an Natur- und Kunstschätzen reiche Land im österreichischen Südosten hält nicht nur für Steiermark-Freunde so manche Überraschung bereit. Die beiden Autoren beginnen ihre Reise in Bad Aussee, dem Mittelpunkt Österreichs, und schauen dann mutig am Dachstein vom Skywalk und dem Glaspodest am Ende der Treppe ins Nichts tief hinunter ins Tal. Zwischendurch geht es - leider ohne hilfreiche Übersichtskarte - zu faszinierenden Wasserwelten wie in das grandiose Gesäuse im Ennstal, zum tosenden Günster Wasserfall in der Krakau und in die romantische Raabklamm im steirische Osten. Als Stärkung auf dem abwechslungsreichen Weg gibt es eine deftige Brettljause, natürlich mit Steirischem Kürbiskernöl g.g.A., dazu ein Glas Schilcher oder ein Gösser Bier, das als Gösser Spezial  sogar auf den Festmahl-Tischen bei der Staatsvertrags-Unterzeichnung stand. Dann tauchen wir in Thal bei Graz tief in das Leben Arnold Schwarzeneggers ein und erinnern uns vor dem Grabmal Jochen Rindts im Grazer Zentralfriedhof an den Formel-1-Weltmeister. Und am Ende erzählen die Autoren noch Interessantes über das Grazer Opernleben und die Geschichte des prachtvollen, innen weiß-gold-roten Baus und erhält damit das Grazer Opernhaus den gebührenden Schlußaplauss.

 

50 Dinge, die ein Steirer getan haben muss.

Styria regional 2016. 192 Seiten. € 19,90.

Heinrich und Ingrid Kusch. Versiegelte Unterwelt

 

2016. 'Mit beeindruckenden Fotos, überaus detaillierten Dokumentationen und fesselnden Schilderungen führen die beiden Autoren in eine geheimnisvolle Welt unter der Erdoberfläche.' Mit diesen Worten habe ich die von dem Forscherehepaar bereits vor mehreren Jahren herausgebrachte und nun in der 4. Auflage vorliegende Publikation 'Tore zur Unterwelt' beschrieben. Mittlerweile konnten viele unterirdische Anlagen in der Oststeiermark erforscht und teilweise wissenschaftlich bearbeitet werden. Und unter der Altstadt von Klosterneuburg wurden mehrere unterirdische Anlagen in der Größe von hunderten Quadratmetern freigelegt, die teilweise auf ein Mindestalter von 8.500 Jahren datiert werden konnten. Auch der neue, großformatige Sachbildband befasst sich mit den vor mehr als 10.000 Jahre aus dem Gestein gehauenen unterirdischen Gängen und Anlagen und auch mit den unzähligen megalithischen Bodendenkmalen, deren Richtalter von der KFU Graz und der PURDUE-Uni in den USA durch TCN-Datierungen bestimmt werden konnte. Wer diese Anlagen errichtet hat und mit welcher Technik dies geschah, wozu sie überhaupt dienten und warum sie im 16. Jahrhundert mit riesigen Gesteinsmaterial-Mengen zugeschüttet und verschlossen wurden sind einige der Kernfragen, die das Autorenteam zu enträtseln versucht. Die neueste Spurensuche ist wieder eine spannende Reise in eine faszinierende Vergangenheit unserer unmittelbaren (steirischen) Umgebung , die vielfach noch 'greifbar' ist.

 

Versiegelte Unterwelt. Das Geheimnis der Jahrtausende alten Gänge ...

V. F. Sammler. Graz 2014. 208 Seiten. € 29,90.

Reinhard M. Czar/Gabriela Timischl . Weisser, grüner, weiter

 

2016. Das grüne Herz Österreichs ist nicht nur ein landschaftlich reizvolles und vielseitiges Land - die Steiermark ist auch reich an Rekorden. Big Otto Wanz, der vielfache American Wrestling Association (AWA) Weltmeister, wurde zusätzlich mit Telefonbüchern berühmt: Bei seinem Show-Weltrekord zerriss er 20 Telefonbücher in knapp 30 Sekunden. Und Jochen Rindt, schon zu Lebzeiten eine Rennfahrer-Legende, gewann als erster Österreicher das 24-Stunden-Rennen von Le Mans und wurde als bisher einziger Formel-1-Fahrer posthum zum Weltmeister gekürt. Das einst in Graz gebaute Puch-Schammerl, der Puch 500, ist heute noch in den Herzen vieler Autofans. Mit seiner stärkeren 650-er Variante wurde der Pole Sobieslaw Zasada 1965 sogar Klassensieger bei der Monte Carlo Rallye. Taucher wiederum begeistern sich am größten Tauchturm Österreichs in Seiersberg. 11 Meter tief ist diese Anlage im Süden von Graz. Immer noch an zweiter Stelle der größten Bierkrüge der Welt rangiert mit 7 Metern Höhe, drei Tonnen Leer-Gewicht und einem Fassungsvermögen von 11.205 Litern das einstige Weltrekord-Exemplar im Gastgarten Großauer in Übelbach. Na ja, da braucht man schon eine Zeitlang, um diesen Bierkrug zu leeren. Und so geht es in diesem steirischen Rekord-Buch weiter mit außergewöhnlichen Leistungen aus Sport, Kultur, Natur, Gesellschaft, Technik und Wirtschaft. Insgesamt 100 steirische Rekorde haben die beiden Autoren vor den Vorhang geholt, aufgelistet und informativ-originell in Wort und Bild vorgestellt, und zum Ausklang noch auf ein paar weitere mehr oder weniger ausführlich hingewiesen, bevor sie - spürbar schweren Herzens - ein Ende finden.

 

Weißer, grüner, weiter. Das Buch der steirischen Rekorde.

Styria Regional 2016. 176 Seiten. € 19,90.

Christoph Oswald. Naturerlebnis Steiermark

 

2016. Dieses Buch ist nicht gerade neu, aber immer noch aktuell, ja fast zeitlos, und die hier vorgestellten Ausflugsziele, Naturerlebnisse, kurzen und ausgedehnteren Wanderstrecken halten, was er Buchtitel verspricht: Ein ‚Naturerlebnis Steiermark‘ ganz besonderer Art. Schon die Einführungen und Informationen der ersten 20 Seiten machen eindrucksvoll die Vielfalt des steirischen Lebensraums aber auch die Verantwortung bei seiner Nutzung bewusst. Knapp und sehr klar formuliert werden unter anderem Themen behandelt wie die Frage, ob Wanderungen in Naturschutzgebieten nicht ein Widerspruch sind, worum es beim Naturschutz wirklich geht und was Öko-Inseln sind; es gibt Anleitungen zur Verwendung des Buches und zur Erinnerung wichtige Verhaltens-Hinweise im Umgang mit unserer Natur.

Dann geht es los mit Österreichs wohl geheimnisvollstem Bergsee, dem Toplitzsee im Ausseerland, und endet mit den Fronius-Auen, den Mäandern der Lafnitz in der östlichen Steiermark. Kompakt werden die insgesamt 35 Anregungen für die sanfte Entdeckung steirischer Naturkleinode wie Moore, Trockenwiesen, Flussaltarme, Auwälder, Klammen und Seen beschrieben. Darunter - zur richtigen Zeit - einfache Spaziergänge wie um die Schachblumenwiese bei Großsteinbach oder Bergwanderungen wie zum Vorderen Lahngangsee im Toten Gebirge. Dazu gibt es jeweils Wandervorschläge, Hinweise auf Naturerlebnisse, Naturschutz, Einkehrmöglichkeiten, Anreise und Links, Tipps, viele Fotos und sehr hilfreiche schematischen Karten. Ein Ausflug in eine vielleicht noch nicht so bekannte Naturlandschaft wird damit leicht gemacht.

 

Naturerlebnis Steiermark. Ausflüge und Wanderungen in den steirischen Naturschutzgebieten.

Leopold Stocker Verlag. Graz 2010. 176 Seiten. € 19,90.

Michael Reid. Kraftorte in der Steiermark

 

2013. Die auf 1200 Jahre geschätzte, wohl älteste Eiche Europas steht im steirischen Bierbaum bei Bad Blumau. Mit ihrem Stammumfang von fast 9 Metern und einem Baumkronendurchmesser von 50 Metern ist sie wahrlich ein Prachtexemplar und einer der 85 Kraftorte in der Steiermark, die interessant beschrieben werden: Quellen und Naturdenkmäler, Tempelplätze, Höhlen, Burgen, Schlösser, Kirchen und Wallfahrtsorte, die oftmals schon in der Zeit der Kelten und der frühen Christenheit bekannt waren. Ausführlich setzt sich der Autor eingangs mit sensiblen Themen wie beispielsweise den Kraftorten sowie Übungen und Tipps für eigene Erfahrungen mit den Kräften und Energien der Natur auseinander.

 

Kraftorte in der Steiermark. Plätze der Ruhe und Harmonie. Heil- und Energiewege.

Styria regional 2013. 2. überarbeitete und ergänzte Auflage. 208 Seiten. € 24,99.

Heinrich und Ingrid Kusch. Tore zur Unterwelt

 

2012. Mit beeindruckenden Fotos, überaus detaillierten Dokumentationen und fesselnden Schilderungen führen die beiden Autoren in eine geheimnisvolle Welt unter der Erdoberfläche. Künstliche, aus dem Gestein gehauene unterirdische Gänge und Anlagen aus längst vergangenen Epochen geben ungelöste Rätsel auf. Die Spurensuche nach "verborgenen Zugängen in vergessene Welten" der Steiermark oder "das Rätsel um die Krypta von Stift Vorau" machen neugierig und nachdenklich zugleich.

 

Tore zur Unterwelt. Das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit ...

V. F. Sammler. Graz 2009. 208 Seiten. 4. Auflage, 2015. € 29,90

Harry Schiffer. Steiermark

 

2012. Fotograf Harry Schiffer zeigt die Steiermark und ihre besonderen Schönheiten in seinen großen und kleinen Fotos auf ganz besondere Weise. Eingebettet in den Lauf der Jahreszeiten werden die reizvolle Vielfalt und Kontraste des Landes mit phantastischen, farbenfrohen Stimmungsbildern der Natur und Kultur präsentiert: Imposante Bergmassive und idyllische Weinhänge, sanfte Hügellandschaften und waldreiche Höhenzüge, Almen und Gartenlandschaften, glasklaren Seen und dampfende Quellen, schmucke Städte und verträumte Dörfer. Angenehm empfand ich die Fototexte, die ein eigenes „Nachschauen“ sehr erleichtern.

Schriftsteller Alfred Komarek ergänzt den Bildband mit einem wortstarken Vorwort. Er beschreibt die Vielfalt der Farben, Landschaften und die Eigenheiten der Steiermark und zeichnet dabei das „Bild eines Landes, das aus vielen, klar voneinander abgegrenzten Welten besteht, verbunden in einer merkwürdigen Harmonie der Gegensätze“.

 

Steiermark. Ein Land in Bildern. Mit einem Vorwort von Alfred Komarek.

Styria regional 2012. 112 Seiten. € 19,99.



Paul Sodamin, Peter Sodamin. Schitouren Steiermark

 

2012.  Die beiden Autoren, Brüder, erfahrene Alpinisten und selbst leidenschaftliche Schifahrer, führen durch ein beeindruckendes steirisches Schitouren-Paradies: Mit den prachtvollen Fotos von Berg- und Winterlandschaften machen sie Lust darauf, sofort die Tourenschi anzuschnallen und loszugehen. Nach Regionen und Schwierigkeitsgraden geordnet werden 70 Schitouren vom Dachstein bis zur Koralpe und von den Schladminger Tauern bis zu den Fischbacher Alpen überaus anwendungsorientiert und verständlich beschrieben und kenntnisreich kommentiert. Sehr praktisch sind das beigefügte, handliche  Schitourenheft mit allen wichtigen Informationen, Kartenausschnitten, Höhenprofilen und GPS-Daten sowie eine Lawinenfibel: Deren wertvollen Tipps für die Sicherheit durchzulesen kann vielleicht Leben retten.


Schitouren Steiermark. Die 70 schönsten Touren.
Styria regional. 2012. 176 Seiten. € 29,99.

Bernhard Kaps. Wein-Wander-Wege

 

2012. In dem ausgiebig bebilderten Wanderführer erläutert der Autor anfangs kurz seine regionale Gliederung des steirischen Weinlandes (Schilcherland, Sausal, Südsteirische und Klapotetz-Weinstraße, Südost- und Oststeiermark) und die steirische Weinsorten. Die gut beschriebenen Spaziergänge und Rundwanderungen führen dann zu Buschenschänken, einigen "Gaststätten" und Sehenswürdigken. Die Kartenausschnitte sind dem handlichen Buchformat entsprechend klein geraten. Dafür sind die Info-Kästen (Weglänge, Gehzeit, Gesamtanstieg, Ausgangspunkt usw.) der 50 Routenvorschläge umso hilfreicher.

 

Wein-Wander-Wege. Die schönsten Wanderungen zu den steirischen Buschenschänken.

Styria Regional 2012.

Tipps. Steiermark im Internet und in Magazinen

Land & Leute

 

 

 

 

Forschung 

 

Magazine

  • steiermarkwein. Österreichs Weinmagazin für steirische Weinkultur, Kulinarik und Reisen. www.steiermarkwein.at

 

  • Steirisches Weinblattl. Essen, trinken & geniessen auf dem Lande. Kulinarische und kulturelle Entdeckungsreise in die West-, Süd- und Oststeiermark zu u. a. Weingasthöfen, Weingütern, Buschenschänken. www.weinblattl.at

 

  • ... die Südsteirische Weinstraße. Für Genießer, Weinliebhaber, Naturbegeisterte und Freunde eines gepflegten Urlaubes!

 

  • ST.IL. Steiermark Illustrierte. Das Magazin für Kenner und Liebhaber. www.steiermark.com

 

  • ... der steirer land ... Das Mitteilungsorgan des Naturparks Südsteirisches Weinland mit vielen Informationen, volkskulturellen Geschichten und Ereignissen im Naturpark. www.dersteirerland.at

 

  • Der Vierzeiler. Zeitschrift für Musik, Kultur und Volksleben. www.steirisches-volksliedwerk.at 

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Gliederung und Geografie des Landes Steiermark

Facts & Figures

  • Die Steiermark gliedert sich in die Landeshauptstadt Graz und 12 politische Bezirke
  • Größe: 16.388,09 km²
  • Länge der Staatsgrenze: 145 km (Slowenien)
  • Länge der Landesgrenze: 870 km (Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Kärnten)
  • Höchster Gipfel: Hoher Dachstein (2.995m)


Flusslängen in der Steiermark
Mur (290,9 km), Enns (130,4 km), Feistritz (98,6 km), Raab (96,2 km), Lafnitz (81,8 km), Mürz (78,5 km), Kainach (59,0 km)


Wasserflächen
Grundlsee (4,20 km²), Altauseer See ( 2,10 km²), Toplitzsee (0,55 km²), Stubenbergsee (0,40 km²)

 

www.verwaltung.steiermark.at

Steiermark-Fotos. Kreuz und quer durchs ganze Land

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