Dem Himmel näher über Stufen, Stiegen und Türme

Hinauf und hinunter über Steige, Stiegen und Treppen

Die Architektur- und Baugeschichte kennt viele bedeutende und interessante Stiegen- und Treppen-Anlagen. Für so manchen sind sie sogar die Königin der Architektur. Auf jeden Fall aber ist das Stufensteigen sehr gesund.
Wikipedia definiert eine Treppe (süddeutsch und österreichisch: Stiege) als einen aus Stufen gebildeten Auf- oder Abgang, der es ermöglicht, Höhenunterschiede bequem und trittsicher zu überwinden.
 
Turmbauten wie z. B. Kirchtürme, Wassertürme oder Aussichtswarten sind die weithin sichtbaren ... einer Landschaft. Sie sind neben ihrer jeweiligen Bedeutung oft auch angenehme Orientierungshilfen.
 
Hier lesen Sie nun aber über
  • Stiegen. Um den Grazer Dom herum
  • Stiegen & Treppen. Kreuz und quer durch Graz
  • Fitness und Literatur
  • Türme. Blickfänge einer Stadt

Stiegensteigen rund um Dom und Mausoleum

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Fotomotiv Mausoleums-Stiege und eine fast versteckte Stiege

 

Im oberen Teil der Bürgergasse, unmittelbar bevor die Mausoleums-Stiege, eine prachtvolle Freitreppe, hinauf zum gepflasterten Vorplatz von Domkirche zum heiligen Ãgydius und Katharinenkirche mit Mausoleum führt, ist im Hintergrund eines schmalen Zuganges eine alte Stiege sichtbar. Durch ein schönes Eisengitter hindurch sieht man ihren Verlauf, und am kleinen Kirchenvorplatz ist sie auch von der Mauerbrüstung aus ganz gut zu sehen. Diese kaum bekannte Stiege führt entlang der Hausmauer des prachtvollen Gebäudes des Domherrenhofs, Bürgergasse 2, aufwärts Richtung Katharinenkirche.

Dieser breite Stiegenaufgang führt von der Bürgergasse hinauf zum kleinen Vorplatz zwischen Dom und Katharinenkirche mit Mausoleum. © 2016 Reinhard A. Sudy
Diese versteckte alte Stiege ganz im Hintergrund führte einst von der Bürgergasse, gleich am Randes des Domherrenhofs, Bürgergasse 2, hinauf zur Burggasse. © 2014 Reinhard A. Sudy
Turm der Doppelwendeltreppe, davor ein Weihnachtsbaum. © 2016 Reinhard A. Sudy

Angedockte Doppelwendeltreppe

 

Ein ganz besonderes, gut verstecktes Kleinod ist die Doppelwendeltreppe in der Grazer Burg. Angeschmiegt an die Gebäudewand und gleichsam als Übergang unterschiedlich alter Burgteile ragt im ersten Burghof ein eher schlichter Turm in die Höhe. In seinem Inneren führen zwei gegenläufige Treppen, die sich auf jedem Stockwerk mit gemeinsamen Stufen kreuzen, steil in die Höhe. Historische Aufzeichnungen bezeichnen sie als 'Gedoppelte Wendelstiege', in der Fachsprache der Scalalogen, der Treppenforscher, ist sie eine 'Zwillingswendeltreppe'. Wie auch immer, auf jeden Fall die Stiegen hochsteigen, es ist ein Erlebnis.

Burggasse 1. © 2015 Reinhard A. Sudy

Ein paar Stufen hinter einem Gitter

 

Für Aufmerksame zwar sichtbar aber doch unzugänglich sind diese wenigen, tiefen und abgetretenen Steinstufen.

In der von der Grazer Burg abwärts befahrbaren Burggasse führen gleich an ihrem Anfang linkerhand diese Steinstufen zu einer doppelflügigen, alten Holztür; ein hübsches Eisengitter versperrt den Zugang.

Die abgeschlossenene Holztür ist ein ehemaliger, kleiner Zugang in das Gebäude Burggasse 1, das heute über die Grazer Burg und vom Eingang Burgring 4 her erschlossen wird.

Stiegenkirche, Sporgasse 21 und 21a. © 2012 Reinhard A. Sudy

Stiegenkirche St. Paul

 

Ein kurzes Wegstück vom Dom entfernt, dort wo die Hofgasse in die Sporgasse mündet, beginnt hinter einem prächtigen Portal (Sporgasse Nr. 21 und 21a) der steile Aufstieg zur zu versteckt gelegenen Stiegenkirche. Dass sie ihren Namen zu Recht hat, spürt man beim Hochsteigen der vielen Stiegen. Die nur von einigen Punkten und auch da nur teilweise sichtbare Stiegenkirche ist wahrscheinlich die älteste Pfarrkirche von Graz. Die einstige Klosterkirche der Augustiner-Eremiten und dann der Jesuiten überrascht nicht nur durch ihre besondere Lage. Mit ihrem schlichten, teilweise modern gestalteten Innenraum ist sie eine helle Oase der Stille mitten in der lebendigen Altstadt. Ihren vollen Name 'Stiegenkirche St. Paul' kennen aber wohl nur die Wenigsten.

Treppauf und treppab quer durch Graz

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Wussten sie eigentlich, dass sich alle Jahre Stiegenläufer aus der ganzen Welt in New York treffen, die über 1.576 Stufen und 320 Höhenmeter bis zur Aussichtsplattfor im im 86. Stockwerk des Empire State Building um die Wette laufen? Eine Teilnahme daran ist übrigens nur nach entsprechenden Vor-Qualifikationen und auf Einladung des Veranstalters möglich. Da kann Graz zwar nicht mithalten, dafür gibt es aber einige besonders sehenswerte Steige und Stiegen, die sie ausprobieren und dabei auch gleich etwas für Ihre Gesundheit tun könnten.

Kriegssteig auf den Hausberg

 

260 Stufen führen im Herzen der Altstadt vom Schloßberplatz auf den Schloßberg. Wer nicht den Lift im Berg oder die neu gestaltete und transparente Schlossbergbahn benützen möchte, kann über diese schier endlosen Stufen hinauf bis zum Plateau des Herbersteingartens und weiter bis zum Uhrturm steigen. Von der Murpromenade sieht man zwischen der Dreifaltigkeitskirche und dem Palais Attems hindurch wunderbar auf den steilen Aufstieg und den Uhrturm. Faszinierend auf dem Weg nach oben ist aber auch, vielleicht bei einer kurzen Verschnaufpause, der Blick zurück und hinunter auf die Gebäude- und Dach-Szenerie. Österreichische Pioniere und russische Kriegsgefangene haben den ursprünglich als „Russensteig", von der Bevölkerung heute als „Kriegssteig" bezeichneten, teils in den Fels gehauenen Weg im Ersten Weltkrieg (1914-1918) errichtet.

Quer durch den Schloßberg

 

Ein Teil des einstigen und ausgedehnten Systems von Luftschutzstollen wurde dazu genützt, tief im Inneren des Schloßbergs den 'Dom im Berg' zu schaffen, einen 11 Meter hohen und geräumigen, vielfach nutzbaren Veranstaltungsraum. Der 'Schloßbergtunnel' führt als breiter Stahl-Steig vom Schloßbergplatz aus quer durch den Grazer Hausberg hinauf zu einem Ausgang an dessem Osthang. Von hier sind es nur wenige Schritte hinunter zum Karmeliterplatz, zur Paulustor- und zur Sporgasse.

Doppelwendeltreppe
 

Die steirische Landeshauptstadt hat mit der Doppelwendeltreppe in der Grazer Burg ein spätgotisches Kleinod. Angelehnt an die Gebäudewand ragt gleich im ersten Burghof ein Turm in die Höhe. Die hier verborgene Treppe ist auf einen Blick gar nicht zu erfassen: Eigentlich sind es zwei gegenläufige Treppen, die sich auf jedem Stockwerk mit gemeinsamen Stufen kreuzen. 49 Steinstufen winden sich bis zum zweiten Obergeschoß um Steinspindeln. Darüber steht sie fast 7,5 Meter hoch freitragend. In historischen Aufzeichnungen wird sie als "Gedoppelte Wendelstiege" bezeichnet, und in der Fachsprache der Scalalogen, der Treppenforscher, ist sie eine „Zwillingswendeltreppe".

Freitreppe zum Mausoleum

 

Bereits fast am Ende der steil bergauf führenden und noch gepflasterten Bürgergasse öffnet sich eine weite Treppen-Anlage hinauf zu einem kleinen Vorplatz zwischen der Grazer Domkirche und dem Gebäudekomplex von Katharinenkirche mit dahinter liegendem Mausoleum. Ursprünglich gab es im Bereich der heutigen Treppe nur einen brückenähnlichen Übergang über die Bürgergasse, der das damalige Jesuitenkolleg - das heutige Priesterseminar - mit dem heutigen Domherrenhof und der Domkirche zum heiligen Ägydius verbunden hatte.

Vom Stadtzentrum in den Osten der Kulturhauptstadt 2003

 

Der Weg zu anderen Fitness-fördernden Stufen führt nun aus der Altstadt in den Grazer Osten. Zuerst in das weitläufige Geländes des Landeskrankenhauses Graz und dann noch weiter ostwärts in den Bezirk Mariatrost.

LKH Graz. ZMF-Freitreppe 
 

Das LKH-Univ.Klinikum Graz hat mit dem 2004 errichteten Zentrum für medizinische Grundlagenforschung (ZMF) eine beachtliche Aufwertung als medizinische Forschungs- und Ausbildungsstätte erhalten. Mit dem 4-geschoßigen Neubau wurde ein architektonisch markanter Akzent gesetzt, zu dem auch eine imponierende Freitreppe beiträgt: Ihre Eleganz zeigt sich besonders beim Zugang von der Stiftingtalstraße her.

 

Endlose Stufen zur Mariatroster Basilika
 

Mit ihren markanten Doppeltürmen ist Wallfahrtskirche Mariatrost im Osten von Graz weithin sichtbar. Von der Statue des Heiligen Josef mit dem segnenden Christuskind am Fuß des Hügels führen mehr als 200 Stufen steil hinauf zur Basilika, die ihren Ursprung im 17. Jahrhundert hat: Grundsteinlegung für Kirche und Kloster erfolgte 1714.

 

Infos & Tipps

Schlossbergsteig / Kriegssteig
Schlossbergplatz, 8010 Graz

Doppelwendeltreppe in der Grazer Burg
Hofgasse 15, 8010 Graz
Mehr dazu: Die Grazer Doppelwendeltreppe, Anatol Ginelli, in: Die Grazer Burg, Seite 99–108, Graz 1997.

Mausoleumsstiege beim Dom
Bürgergasse 3, 8010 Graz
Mehr dazu: Wege zu Gott. Die Kirchen und die Synagoge von Graz. Alois Kölbl, Wiltraud Resch, Graz 2002, Seite 87 ff.

ZMF-Freitreppe im LKH Graz
Stiftingtalstraße, 8010 Graz
Mehr über besonders schöne Stiegen und Treppenhäuser in den steirischen LKHs unter www.gsund.net/Architektur.

 

Stufen zur Basilika Mariatrost
Kirchplatz 8, 8044 Graz

 

Stand: Aktualisiert im Dezember 2016.

Veröffentlicht: Stiegen und Stufen. Treppauf und treppab quer durch Graz. In:

1. Gsund. Menschen Helfen Menschen. Nr. 42 Juni 2004. Seite 38 - 39.

2. KLIPP. Steiermark Magazin. Mai 2004. Seite 80 und 81.

Brandhof

Eine wetterfest geschützte Außenstiege im Innen- und Durchgangshof zwischen Schörgel- und Luthergasse (Theater Holding).

Kanonenbastei

... Eingang zur Kanonenbastei am Grazer Schloßberg ...

 

 

Über Fitness, Literatur und Treppenwitze

Sie führen uns hinauf und hinunter, sind herausfordernd und bringen uns zum Keuchen, oder sie laden zum gemütlichen Sitzen ein. Über sie kommt man dem Himmel nahe oder tief in dunkle und verborgene Welten. Viele sind weltbekannt, originell und ungewöhnlich, manche sieht nur der Aufmerksame, andere sieht gut versteckt. Auf jeden Fall aber tut das Stiegensteigen unserer Gesundheit gut.

Kult und Legenden wiederum umgeben einen Treppen-Heiligen, der oftmals in prachtvollen Gemälden zu sehen ist: St. Alexius, der Heilige unter der Treppe, mit dem Gedenktag am 17. Juli.

  • Grabner, Elfriede: Sankt Alexius, der Heilige unter der Treppe. Ein Patron der Bettler, Pilger und Vagabunden. In: Blätter für Heimatkunde (Herausgegeben vom Historischen Verein für Steeiermark), Graz 2016, Heft 3/4, Seite 61-67.

Ja, und auf Treppenwitze komme ich später einmal zu sprechen.

Türme. Die markanten Blickfänge einer Stadt

© 2016 Reinhard A. Sudy

Türme aller Art und Größen prägen als markante Blickfänge das Stadtbild von Graz.

Über Wassertürme, Kirchtürme, Glockentürme und ...

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Der Wasserturm der LSF Graz
Einer der wenigen in der Steiermark noch erhaltenen alten Wassertürme steht in der Landesnervenklinik Sigmund Freud Graz. Mit der Errichtung eines Großbrunnens in den Jahren 1904 bis 1905 wurde gleichzeitig auch dieser Wasserturm mit einer Höhe von 42,2 Metern erbaut. Beide, Großbrunnen und Wasserturm, dienen seit damals der Wasserversorgung der LSF Graz und nunmehr auch der Zentralen Krankenhauswäscherei Graz. Dieses architektonische „Zuckerl“, ein markantes Wahrzeichen der LSF Graz, wurde in den letzten Jahren innen und außen generalsaniert und steht unter Denkmalschutz. Im Inneren sind moderne technische Anlagen und ein 250 m3 fassender Rohwasserbehälter untergebracht. Das aus den 2 Brunnenanlagen geförderte Rohwasser wird durch Eigendruck in die Aufbereitungsanlage und das Rohrnetz eingespeist.

 

Ein Wasserturm von Ghega
Ein durchaus gut erhaltener, ehemaliger Wasserturm befindet sich im Gelände der ÖBB hinter dem Grazer Hauptbahnhof. Unmittelbar an der Waagner- Biro-Straße 30b erhebt sich dieses denkmalgeschützte Bauwerk von Carl Ritter von Ghega, dem Erbauer der Semmering- Bahn.

 

Vom Wasser- zum Medienturm
Der 1917 im damaligen Grazer Schlachthofgelände erbaute, fast 40 Meter hohe Wasserturm steht über einer 9 Meter tiefen Brunnenanlage. Aus dieser wurde das Wasser in einen Speicher im letzten Obergeschoss gepumpt, um von dort in die Schlachthofhallen geleitet zu werden. Durch den Ausbau der öffentlichen Wasserleitungen verlor er seine Bedeutung und verfiel langsam. Ende 1997 wurde der auch als Uhrturm dienende Wasserturm von privater Hand erworben, saniert und zum Medienturm entwickelt. Das Interesse dieses „Leuchtturms der neuen Medien“ liegt in der Auseinandersetzung mit aktuellen Aspekten von Medienkunst, Medienkultur und Medienwissenschaft. An der Nordseite wurde ein zweiter „Infrastrukturturm“ als Stahlkonstruktion vorgebaut, der Lift, Treppe und Projektionsflächen beinhaltet.

 

Vom Uhrturm zum Glockenturm am Grazer Schlossberg
Die Schleifung der mächtigen Festungsanlagen am Grazer Schlossberg wurde von Napoleon im Friedensvertrag von Schönbrunn (1809) durchgesetzt. Noch im selben Jahr erfolgten die Sprengungen und Abbrucharbeiten. Den engagierten Grazer Bürgern gelang es aber, den Uhrturm und den Glockenturm zu retten. Der über der Bürgerbastei des Schlossbergs aufragende Uhrturm ist das Wahrzeichen der Stadt Graz. Unter baulicher Einbeziehung eines mittelalterlichen Wehrturms wurde er in den Jahren 1559 bis 1569 als Wachturm für die Feuerwarnung erbaut. Charakteristisch ist der hölzerne Laufgang und die weithin sichtbare Uhr. Im Inneren dieses markanten Bauwerkes befindet sich eine Uhrwerk- und eine Glockenstube. Ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum von „Graz 2003 – Kulturhauptstadt Europas“ war die ganzjährige Installation des Schattenobjektes Uhrturm. Der Grazer Uhrturm am Schlossberg erhielt dabei einen dreidimensionalen Schatten, seinen schwarzen Zwilling, der inzwischen wieder abgebaut worden ist. Weiter den Schlossberg hinauf steht der 34 Meter hohe achteckige Glockenturm. Er wurde 1588 zur romanischen Thomaskapelle erbaut, die heute nur mehr in Fundamenten erhalten ist. Das unterste Geschoss des Glockenturms diente einst als Gefängnis. Die „Liesl“, die drittgrößte Glocke der Steiermark, ist über steile Treppen erreichbar. Sie wird täglich um 7.00 Uhr, 12.00 Uhr und 19.00 Uhr mit 101 Schlägen geläutet.

Messeturm
Im Eingangsbereich des Grazer Messecenters in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße erhebt sich unmittelbar neben der Stadthalle mit dem mächtigen Vordach der mittelhohe Stahl-Glas-Beton-Messeturm mit der Hausnummer Messeplatz 1.

Von der Aussichtswarte zur Wetterradar- und Forschungsstation
Die Hilmwarte ist ein Wahrzeichen des Leechwaldes. Sie wurde im Jahre 1888 auf Initiative von Johannes Kleinoscheg (1817–1896) an der Stelle errichtet, wo zuvor ein hölzerner Turm gestanden hat. 183 Stufen führten in der 30 m hohen Hilmwarte zu einer Aussichtsterrasse. Auszug aus der Inschrifttafel an der Südseite der Hilmwarte: „Auf das all’ der Liebreiz und all’ die Schönheit unserer Stadt und des Landes ringsum stets und stets mehr Würdigung finden, erbauten im Jahre des Heils Ein Tausend acht Hundert und achtzig und acht Grazer Bürger diese Warte.“ Seit 1986 ist die Hilmwarte Sitz einer Wetterradarforschungsstation des Institutes für Angewandte Systemtechnik des Joanneum Research.

 

Europas höchster Tauchturm
In Seiersberg südlich von Graz wird ein moderner Gebäudekomplex mit einem Ärzte- und Yogazentrum, einer Berufsbekleidungsfirma und einer Tauchschule von Europas höchstem Edelstahltauchturm überragt. Dieser Tauchturm mit eingebauten Lichtquellen und Sichtfenstern ermöglicht bei einer Gesamthöhe von 14 Metern, einer Wassertiefe von 10,30 Metern und einem Durchmesser von 5 Metern unabhängig von jedem Wetter das Erlernen des Tauchsportes. Ein eigenes Erlebnis ist das Schwimmen im kleinen Bad, das im 3. Stock gelegen ist.

 

Aussichtsturm am Schwarzl-See
Nicht zu übersehen ist dieser hoch aufragende Aussichtsturm im Freizeit- und Veranstaltungszentrum Schwarzl-See. Zwei Lifte und ein offener Stiegenaufgang führen auf diesen frei zugänglichen Aussichtsturm, eine Konstruktion aus 65 Tonnen Stahl. Die Aussichtsplattform in 35 Meter Höhe fasst etwa 100 Personen und ermöglicht einen wunderbaren Rundblick.

Wasserturm der LSF Graz

Landesnervenklinik Sigmund Freud

Wagner Jauregg-Platz 27, 8010 Graz

Internet: www.gsund.net /GSUND ONLINE

G’sund Nr. 25 . UMWELT

www.lsf-graz.at

Medienturm Graz

Verein zur Förderung der Medienkunst,

Medienkultur und Medienwissenschaft

Großmarktstraße 8b, 8020 Graz

Internet: www.medienturm.at . ABOUT

Uhrturm und Glockenturm

Grazer Schlossberg

Von Ostern bis Mitte Oktober gibt es täglich zu

jeder vollen Stunde von 9.00 bis 17.00 Uhr

Führungen durch die historischen Gebäude der
ehemaligen
Schlossbergfestung. Treffpunkt ist der Glockenturm.

Glockenturm beim Mausoleum

Burggasse 4, 8010 Graz

Internet: www.domgraz.at

Herz-Jesu-Kirchturm

Sparbersbachgasse 58, 8010 Graz

Internet: www.graz-herz-jesu.at

Hilmwarte

Grazer Leechwald

Internet: www.joanneum.at

.SKILLMAP . Wetterradar

Tauchturm

Premstätterstraße 1, 8054 Seiersberg

Internet: www.tauchturm.at

Aussichtsturm am Schwarzl-See

Freizeit- und Veranstaltungszentrum Schwarzl-See

Thalerhofstraße 85,

8141 Unterpremstätten

Internet: www.slz.at

 

Stand:

Veröffentlicht:    Nr. 43 September 2004. Seite

 

                      Nr. 53 März 2007. Seite

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