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Geschichten rund um "herausragende" Bars und Cafes

Loos Bar alias American Bar alias Kärntner Bar

April 2013. Mahagoni, Marmor, Messing und Spiegel sind die alles gestaltenden Elemente einer kleinen, kaum 30 m² großen Bar in einer kurzen Seitengasse der Wiener Kärntnerstraße. Adolf Loos hat die mittlerweile weltweit als Loos oder American Bar bekannte und berühmte Institution bereits vorüber 100 Jahren gestaltet. 1906 bis 1908 entstand dieses architektonische Kleinod, das seine Atmosphäre unverändert erhalten hat und heute unter Denmalschutz steht. Für manchen mag vielleicht der Charme der Loos Bar von gestern und der sommerliche Gastgarten im schmalen Kärntner Durchgang zu schattig sein. Doch wer einmal die elegant-lockere Atmosphäre, die Getränke und den Service genossen hat, der kommt mit Freunden wieder. Zumindest auf einen Drink. Auch wenn es sehr eng werden kann.

 

Loosbar

1010 Wien, Kärntner Durchgang 10

Tel: +43 (0)1/5123283

www.loosbar.at

Adolf Loos. 1870 - 1933

Adolf Loos, etwa 1904. (Foto: Otto Mayer)

April 2013. Der österreichische Architekt, Architekturkritiker und Kulturpublizist Adolf Loos (1870-1933) gilt als einer der Wegbereiter der modernen Architektur. Seine “vielfältigen” Ausbildungen und Tätigkeiten in jungen Jahren, zuletzt in Amerika, prägten sicherlich sein Denken und Schaffen. Modische Trends und Architektur im Zeitgeist lehnte er engagiert ab, er war mehr einer zeitlosen, allgemeingültigen Auseinandersetzung mit Architektur und Kunst zugetan.

 

Looshaus, Loos Bar und ...

Das erste größere, einst heiß umstrittene, und mit seiner Lage am Michaelerplatz im Zentrum von Wien wohl bekannteste Bauwerk ist das „Looshaus“ für das Bekleidungsunternehmen Goldman & Salatsch. Und seit über 100 Jahren ein Treffpunkt von Liebhabern gepflegter und eleganter Bar-Atmosphäre ist die „Loos - American Bar“. Das Schaffen von Adolf Loos, der als einer der Wegbereiter der modernen Architektur gilt, war überaus erfolgreich: Wohnsiedlungen, Villen, Geschäftslokale und Gestaltung von Inneneinrichtungen gehörten ebenso dazu wie Glasarbeiten, Beleuchtungskörper und Kleiderständer.

 

Der Fall Loos

Über die Anklage wegen Kindesmissbrauchs und die bedingte Haftstrafe im Jahre 1928 hat in jüngerer Zeit Andreas Weigel 2008 anhand des Gerichtsurteils sowie zeitgenössischer Medienberichte recherchiert. Der Gerichtsakt war damals verschollen. 2011 hat nun Christopher Long mit neuen Nachforschungen im 'Fall Loos' begonnen. Er konnte dabei auf den 2014 wieder aufgetauchten umfangreichen Gerichtsakt zugreifen und hat die Ergebnisse seiner Arbeit 2015 publiziert. Die Hoffnung auf neue Erkenntnisse erfüllen sich nach Andreas Weigels kritischer Auseinandersetzung mit Longs Buch leider überhaupt nicht.

Quelle: Andreas Weigel: Mädchen und Moral. In: DiePresse vom 11. April 2015. Spectrum Seite V.

Wo ich gerne zum Essen oder Trinken hingehe?

Figar-Standorte. Cafe | Breakfast | Restaurant | Bar. © www.figar.net

Oktober 2016. Je nachdem, wo ich in Wien übernachte, habe ich meine bevorzugten Lokale für ein spätes Frühstück, ein frühes Mittagsessen oder einfach nur für einen Espresso oder einen Campari mit einem Würfel Eis.

  • Immer wieder überraschend und gut finde ich das Mittagsmenü im sehr kleinen figar in der Kirchengasse 18, 1070 Wien. das mit freundlichen Mitarbeitern und Gastgebern überzeugt. www.figar.net
  • Palmenhaus mehr demnächst!
  • Mario mehr demnächst!

Einkaufswelten. Mit Shopping-Malls und Top-Shops

Der einladende Zugang zu den Ringstraßen-Galerien. © Reinhard A. Sudy

Ein Regentag in Wien kann auf angenehme Weise in einem der vielen interessanten, großen Museen verbracht werden. Wer dazu keine Lust hat, kann auch im Trockenen bummeln und shoppen. Die zu Fuß oder mit der U-Bahn gut erreichbaren kleinen und großen Einkaufs-Zentren sind dazu bestens geeignet. Angeschlossen an diese Einkaufswelten und Treffpunkte für Jung und Alt sind meist noch Kino-, Unterhaltungs- und Fitnesszentren. Also Bummeln, Unterhaltung und Sport im Trockenen: So kann auch bei schlechtem Wetter das Einkaufen in Wien Spaß machen.

Goldenes Quartier

Im Herzen der Altstadt, im Viertel zwischen Bognergasse, Tuchlauben / Seitzergasse, Am Hof und Steindlgasse, ist 2013/2014 ein neues Luxusquartier entstanden: Wohnen, Arbeiten, Shoppen in prachtvoller Architektur mit modernem Ambiente, und dazu mit dem Park Hyatt Vienna ein Top-Hotel.

U3-Bahnstation Stephansplatz

www.goldenesquartier.com

 

STEFFL Department Store

Nach wie vor ein guter Tipp ist die Lifestyle Einkaufswelt des Steffl in der Kärntner Strasse 19 mit den Dachterassen des Sky Cafe und Restaurant und der Sky Bar.

U3-Bahnstation Stephansplatz

U1/U2/U4-Bahnstation Karlsplatz

www.steffl-vienna.at | STEFFL Department Store

www.skybox.at | Sky Café und Restaurant, Sky Bar

 

Ringstrassen-Galerien

Über viele Jahre war dies wohl die eleganteste Einkaufsgalerie im Herzen der Stadt Wien, unmittelbar neben der Staatsoper gelegen, mit 70 Geschäften und 9 Restaurants. Und mit vielen Zugängen: Kärntner Ring 5–7 und 9–13, sowie Mahlerstraße 4 und 12.

U1/U2/U4-Bahnstation Karlsplatz

www.ringstrassen-galerien.at

Millennium City
Der schönste Platz dieses Einkaufszentrums am Handelskai 94–96 öffnet sich unmittelbar vor dem beeindruckenden, aber leider nicht öffentlich zugänglichen Millennium Tower. Hier gab es einmal das Café Alessandro Nannini mit traditionellen Backwaren nach seit Generationen überlieferten Rezepten.
U6-Bahnstation Handelskai

www.millennium-city.at


Gasometer City
In den 4 über 100 Jahre alten, von internationalen Stararchitekten umgestalteten Gasometer-Türmen wurden moderne Wohn-, Shopping- und Erlebniszentren errichtet. Im Wiener Gemeindebezirk Simmering (Guglgasse/Eyzinggasse/Döblerhofstraße) entstand so ein neuer Stadtteil.

U3-Bahnstation Gasometer

www.gasometer.at


Donau Zentrum
Dieses ausgedehnte, durchaus anspruchsvolle Einkaufszentrum in der Wagramer Straße 81 jenseits der Donau hat sich zu einem Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Neben Geschäften und Gastronomiebetrieben gibt es hier auch Büros, Arztpraxen und das Cineplexx Donau Plex.

U1-Bahnstation Kagran

www.donauzentrum.at

 

Weitere Links & Tipps

 

Wiener Einkaufsstraßen / Wirtschaftskammer Wien | www.einkaufsstrassen.at

 

Stand: Aktualisiert im Jänner 2017.

Veröffentlicht: Bummeln im Trockenen. Auch bei schlechtem Wetter kann das Einkaufen in Wien Spaß machen. In: Gsund. Menschen helfen Menschen. Nr. 38 Juni 2003. Seite 37.

Schmökerecke. Wien in Büchern entdecken

Robert Bouchal, Johannes Sachslehner. Wien streng geheim!
 

2017. Spannend zum Lesen und natürlich auch zum Schauen führen die beiden Autoren zu (fast) geheimen, vielfach unterirdischen und aufregenden Orten und Räumen in Österreichs Hauptstadt. Spinnweben, Schutt, Betonmassen und Dunkelheit begleiten die oft aufregenden Wege in die Stille vergessener Welten in der Tiefe Wiens. So geht es hinunter zu den Totennischen in die Gruft des Ursulinenklosters oder in einen wieder völlig freigelegten unterirdischen Gang im Narrenturm, in den 'Führerbunker' unter der Dumbastraße oder in den Operationsbunker im Krankenhaus Hietzing. Die Entdeckungsreise lässt hinter bekannte Fassaden blicken, wie die der einst europaweit modernsten Reiterkaserne in der Wiener Vorstadt in Breitensee oder die des Generatorenraums auf dem Bisamberg. Eine lange und ganz besondere 'Wanderung' wiederum führt in luftige Höhen unter das Dach, das schon Kaiser beschirmt hat. Zwischen dem mächtigen Dachgebälk hallenähnlicher Dachräume, von einer Tür zur anderen und vorbei an Ziegelstapeln queren endlose Laufstege die ausgedehnte und zusammenhängende Dachboden-Landschaft über der Hofburg - mit ihren 18 Gebäudetrakten und 19 Höfen ein wahrlich gewaltiger Gebäudekomplex. Die Michaelerkuppel, ihr phantastisches Innenleben und das täglich von Hand aufgezogene mechanische Uhrwerk der Mondphasenuhr sind würde ich selbst auch allzu gerne erleben. Leider gibt es keine Übersichtskarte und Infoboxen mit eventuellen (geheimen) Kontaktdaten, um der einen oder anderen Spur folgen zu können.

 

Wien streng geheim! Verborgene Orte ∙ Vergessene Welten.

Pichler Verlag 2016. 224 Seiten. € 26,90.

Stadtbekannt Medien (Hg). Wiener Grätzl Mariahilf

 

2016. Fast schon selbstverständich sind das handliche Format, die Fotos und für mich vor allem die gut gekennzeichneten, doppelseitigen Detailpläne der vorgeschlagenen Stadtspaziergänge. Nicht zu vergessen die vielen nützlichen Informationen und tollen Tipps: Über Geschichte und G'schichten, Sehenswürdigkeiten, Verstecktes und natürlich den unvergleichlichen Naschmarkt. Besonders angetan war ich bei der Lektüre dieses Grätzl-Büchleins vom ganz kurzen geografischen Abriß über die einstigen Vorstädte des heutigen sechsten Bezirks und von der ebenso kurzen Beschreibung, in welches Geviert davon ich geführt werde: Zwischen dem Naschmarkt im Süden und der Mariahilferstraße im Norden, zwischen dem Getreidemarkt im Osten und der Esterhazystraße im Westen. Highlights auch dieses 'stadtbekannten Guides' sind die launig beschriebenen Spaziergänge durch das Wiener Grätzl Mariahilf. Auf vier Routen führen diese interessanten und hilfreichen Erkundungstouren durch die Straßen des sechsten Bezirks.

 

Wiener Grätzl Mariahilf.

Stadtbekannt Medien. Wien 2015. € 9,99.

Stadtbekannt. Schimpfen wie ein echter Wiener

 

2016. Hilfreiche, Verständnis fördernde Erläuterungen und vielfach originelle Hintergrundgeschichten begleiten diesen kleinen aber feinen Sprachbildungs-Guide durch die unglaubliche Fülle Wiener Schimpf-Worte in allen Tonlagen. Wer es noch nicht weiß, erfährt zum Beispiel pointiert formuliert, was Proleten, Gsindl, Gspritzte oder Gstudierte sind. Oder was es mit dem ‚Okrotzn in Wean‘ so alles auf sich hat. Oder in wie vielen Redewendungen und Bedeutungen das alltäglich zu hörende Zauberwort ‚Oida‘ zum Einsatz kommen kann, ohne dem in Wien schon gar nichts geht.

Ich bin mit der Wiener Sprachwelt so einigermaßen vertraut, habe aber noch so einiges dazugelernt. Ob ich das eine oder andere auch verwenden werde, wollen Sie wissen?

 

Schimpfen wie ein echter Wiener.

Holzbaum Verlag Wien 2016. 128 Seiten. € 9,99.

Stadtbekannt Medien GmbH (Hg.). Frühstück & Brunch in Wien

 

2015. Wie gewohnt ist auch dieser STADTBEKANNT - Guide bequem zum Mitnehmen, mit einigen unnützen, gut brauchbaren und kuriosen Infos im Vorspann. Und dann folgen - wirklich hilfreich und phantasievoll gegliedert - Lokale für ein Frühstück am Markt, im Schanigarten oder Park, am Wasser, ... bis zum Frühstück für Nachteulen oder für Frühaufsteher. Am Ende sind auch dem 'Brunchen' einige Seiten gewidmet. Die mit Herz geschriebenen Infos und Eckdaten (Telefonnummern fehlen leider) erleichtern neugierigen Wien-Kennern und hungrigen Wien-Neulingen gleichermaßen die Suche nach einem Frühstückslokal in Wien. Mir haben es besonders die am Wasser angetan, die ich an den nächsten heißen Wochenenden - vom Cafè Mooto am Fluss bis zur Strandbar Herrmann ausprobieren werde.


Frühstück & Brunch in Wien.
Holzbaum Verlag Wien 2015. 128 Seiten. 9,95.

Gabriele Hasmann, Gerhard Kunze. Das magische Wien

 

2014. Ein handlicher Wien-Führer für alle, die ein Faible für Kraftorte, magische und mystische Zeichen haben und einen ersten Überblick über deren Standorte in dieser Stadt suchen: Der Weg führt dabei zu vielen Sehenswürdigkeiten entlang den sich kreuzenden Energielinien "Kaiserachse" und "Walzerlinie", die auf einer Übersichtskarte hilfreich gekennzeichnet sind. Tief tauchen die Autoren in die Zeit Kaiserin Maria Theresias ein, schildern den Forschungsdrang ihres Gatten und beschreiben z. B. die Zahlensymbolik des Narrenturms, die Geschichte der Kaisersemmel oder einige "magische Spaziergänge".

 

Das magische Wien. Spaziergänge an Kraftorte.

Amalthea Signum Verlag. Wien 2014. 240 Seiten. € 19,95.

Clemens Ettenauer (Hg.). Cartoons über Wien

 

2014. Viele vielen sicher noch unbekannte Seiten Wiens offenbaren sich hier in den mit spitzer Feder gezeichneten Cartoons über ihren Glanz und Schatten. Andreas Prüstel, Ari Plikat, Bernd Ertl, Bruno Haberzettl, Clemens Haipl, Daniel Jokesch, Gerald Mayerhofer, La Razzia, Miriam Wurster, Oliver Ottitsch, Rudi Hurzlmeier und viele weitere haben Geschichte, Gegenwart und ein wenig Zukunft der Stadt in ihren teils bitterbösen Bildern und Texten festgehalten.

 

Cartoons über Wien.

Holzbaum Verlag Wien 2014. 62 Seiten. € 10,00.

Robert Bouchal, Hubert Zeinar. Kraftorte in Wien

 

2014. Die beiden Autoren machen Mut und helfen, sich auf "Kraftquellen" einzulassen und deren Hintergründe und mögliche Wirkung besser zu verstehen. Eingangs setzen sie sich noch mit Radiästhesie (als Strahlenwirkung un/belebter Objekte) und Geomantie (als Wissen um Kraftorte und Kraftlinien sowie deren Nutzung) und natürlich mit dem Wasser als Lebensspender auseinander. Dann beginnt eine Reise durch Wien, die in Kirchen, auf Plätze und in Parkanlagen, zu Kreuzen, Bildstöcken, Denkmälern und Brunnen führt. Der Dom zu Sankt Stephan, die Virgilkapelle am Stephansplatz oder die einer Kirchenburg ähnliche Pfarrkirche 'Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe' in Hernals sind einige der Beispiele für 'Kirchen als Kraftwerke für die Seele', die mich besonders beeindruckt haben. Fasziniert haben mich auch die Schilderungen und Fotos von Quellen und Brunnenanlagen: Darunter der 'Schöne Brunnen' im Schlosspark von Schönbrunn oder der 'Vermählungsbrunnen' auf dem Hohen Markt.

 

Kraftorte in Wien. Energie tanken - Ausgleich finden.

Pichler Verlag. Wien 2014. € 24,99.

Robert Bouchal, Hagen Schaub. Mumienstadt Wien

 

2014. Es ist schon erstaunlich, was die beiden Autoren über Wien als Mumienstadt ans 'Tageslicht' gebracht haben. Nach Ihrer Einleitung, die sich sehr umsichtig mit den vielschichtigen und unterschiedlichen Positionen und Fragen der Mumienforschung und der Publikumspräsentationen auseinander setzt, geht es los: Ein wenig schaudernd aber auch fasziniert las ich über die vielen noch erhaltenen, mumifizierten Körper in Sammlungen, Museen und Grüften. Großzügig mit teilweise ein wenig gruseligem Bildmaterial versehen zeigt dieser etwas andere, packende Reise- und Kulturführer Wien von einer geheimnisvollen Seite.

 

Mumienstadt Wien. Menschen, Mumien, Konservierte Körper.

Pichler Verlag. Wien 2013. € 24,99.

Gabriele Lukacs. Wien. Geheimnisse einer Stadt

 

2013. Wien wird in diesem, großzügig mit Fotos ausgestatteten, etwas anderen Reise- und Kulturführer von seiner geheimnisvollen Seite gezeigt: Eigentlich sind es meist vertraute Orte, an denen die Autorin auf verborgene und rätselhafte Zeichen und Symbole oder unlesbare Inschriften hinweist und die Neugierde weckt. So macht sie das Pentagramm von Schönbrunn sichtbar, erläutert die Bedeutung des Hexagramms für die Wiener Bierbrauer, führt zu einem Runentor am Ballhausplatz und zeigt die Zahlenmagie des unter Kaiser Joseph errichteten Narrenturms. Tief taucht sie in die Geheimschriften der Habsburger ein, schildert die vergeblichen Bemühungen um die Deutung der Buchstabenfolge AEIOU und löst viele Rätsel um Zeichen, Wortspiele, Zahlen- und Buchstabencodes in Kirchen, Archiven und an Bauwerken. Es machte richtig Spass, mit der Autorin den Spuren von Verborgenem und Geheimnisvollem durch Wien zu folgen.

 

Wien. Geheimnisse einer Stadt. Rätselhafte Zeichen. Verschlüsselte Botschaften.

Pichler Verlag. Wien 2013. € 24,99.

Curt Cuisine & Maximilian Zirkowitsch (Hg.). Wien wie es wirklich scheint

 

2013. 16 Touren verhelfen auch dem Unentschlossensten zumindest zu einem unvergesslichen Bummel durch die österreichische Metropole: Da gibt es zum Beispiel das jüdische und das Nazi Wien, je ein Wien für Kleinkriminelle, Terroristen, Fundis oder Verlierer und sogar eine Tour raus aus Wien. Ein Sex-Special, die "üblichen" Infos über günstige Übernachtungsmöglichkeiten, Essen und Trinken sowie eine Schnellkurs mit Wienerisch für Anfänger helfen beim Verlassen des satirischen, teils bitter-bösen kleinen Reiseführers.

 

Wien wie es wirklich scheint. Der Wien-Reiseführer mit Humor, Homor und sogar Hamour.

Hydra & Holzbaum Verlag. Wien 2013. € 13,95.

Peter Autengruber. Lexikon der Wiener Straßennamen

 

2013. Bereits in der 8. Auflage liegt mit dem Lexikon aller Wiener Straßen, Gassen, Wege und Plätze ein ganz besonderes Wien-Buch vor: In alphabetischer Reihenfolge und mit allen früheren Bezeichnungen versehen erläutert der Autor auch die Herkunft und Bedeutung dieser Verkehrsflächen. Ein überaus interessantes und hilfreiches Nachschlage- und Standardwerk für Wiener und Nichtwiener gleichermaßen. Oder wußten Sie, dass die Freyung ihren Namen der "1181 verfügten Befreiung des Klosterbezirks von der städtischen Gerichtsbarkeit" verdankt?

 

Lexikon der Wiener Straßennamen. Bedeutung-Herkunft-Frühere Bezeichnungen. 8. überarbeitete Auflage.

Pichler Verlag. Wien 2012.

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