Unterwegs in Frankreich. Auf einem Blick

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Landkarte von Frankreich mit seinen Provinzen

© Europäische Kommission. Quellen: EUROPA. Die EU im Überblick / www.mygeo.info

Frankreich im Internet

www.rendezvousenfrance.com | Französische Zentrale für Tourismus, Frankfurt

Facts & Figures

 

Hauptstadt: Paris

Sprache: Französisch (Amtssprache)

Einwohner: ca. 70 Millionen (inklusive der französischen Überseegebiete)

Währung: 1 Euro (EUR) = 100 Cent

Frankreich erlesen. Land, Leute und Leben

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Stadt und Land

In Vorbereitung!

Küchen und Köche

Francoise Hynek, Peter Urban-Halle. Jahreszeiten der französischen Küche 

 

2013. Gemütlich „plaudernd“ geht es in diesem wahrhaft „köstlichen“ Kochbuch quer durch Frankreichs Regionen. An einem Frühlingsabend in St. Jean Pied de Port beginnt die kulinarische Reise gleich mit einer Entenbrust mit Honig und führt dann durch alle Jahreszeiten und ihre Besonderheiten. Kleine Geschichten und Anekdoten, hilfreiche Tipps und natürlich jede Menge Alltags- und Festtagsrezepte wechseln einander ab und begleiten den Weg der beiden Autoren, deren Leidenschaft für Frankreich und die französische Küche angenehm spürbar ist. Und ich fand alle meine Lieblingsspeisen wieder, von der quiche lorraine bis zur tarte au citron. Mit einem, nach einer 80 km südlich von Paris gelegenen Ortschaft benannten Kuchen mit saftiger Mandelfüllung (pithiviers) machen die Autoren am Ende ihrer „Tour Cuisine de France“ noch einmal so richtig Gusto und empfehlen abschließend einen verdauungsförderlichen Kräutertee (tisane).

 

Jahreszeiten der französischen Küche. Eine kulinarische Reise mit 77 Rezepten.

Verlag Klaus Wagenbach. Berlin 2013. 168 Seiten. € [D/A] 15.90/16.40.

Kunst und Kultur

Stefan Schweizer. Andre le Notre und die Erfindung der französischen Gartenkunst

 

2013. Der 400. Geburtstag von Andre le Notre (1613 – 1700), Hofgärtner des Sonnenkönigs und Erfinder der barocken, französischen Garten- und Park-Kunst, war Anlass, sein Leben und Werk ausführlicher darzustellen. Die Lebensgeschichte dieses Künstlers, der seine Arbeit als Verschönerung und Ordnung der Natur sah, ist beeindruckend. Der Autor, wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Schloss und Park Benrath und Leiter des Museums für Europäische Gartenkunst, beschreibt eindrucksvoll die Entwicklung berühmter französischer Gärten (wie z. B. Tuilerien, Vaux-le-Vicomte oder Versailles) und deren kunst- und kulturhistorische Bedeutung. Er vermittelt, von einigen Ansichten und Gartenplänen unterstützt, bildhaft ihre Harmonie und Regelmäßigkeit, die von linear und geometrisch gestalteten Räumen und Flächen geprägt und mit Blumenbeet- Ornamenten und Wasserspielen geschmückt sind. Wie sehr einst Andre le Notre und seine kunstvollen Garten- und Parkanlagen Gegenstand politischer Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und England wurden und welchen Einfluss seine Gestaltungskunst auch auf Stadtplanungen wie z. B. in Washington D. C. entwickelte, beschreibt der Autor kompakt und interessant im Epilog.

 

Andre le Notre und die Erfindung der französischen Gartenkunst.

Verlag Klaus Wagenbach. Berlin 2013. 144 Seiten. € [D/A] 15.90/16.40.

Reisemagazine

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