Quer durch die Region Friaul-Julisch Venetien

Viele Kulturen haben über Jahrhunderte die Menschen und das Leben in der Region Friaul-Julisch Venetien auf sympathische Weise geprägt. Diese reizvolle Landschaft zwischen Bergwelt und Meeresküsten, ihre Ortschaften und Städte sind das ganze Jahr über eine Reise wert: So wurden beispielsweise die Prosciutto-Hauptstadt San Daniele oder der Hafen von Triest als Geburtsstätte des „illy“-Kaffee mittlerweile zu weithin bekannten Marken. Sehr treffend beschrieb der italienische Schriftsteller Ippolito Nievo Friaul als eine 'Welt im  Kleinen' (... il Friuli è un piccolo compendio dell'universo, ...).

 

Hier finden Sie die Beiträge

  • Grado und sein Umland
  • Zwischen Udine und Triest
  • Von Görz nach Pordenone
  • und ausgewählten "must have" Lesestoff

 

und lesen dabei über

  • Cividale
  • Cormons
  • Duino
  • Görz
  • Grado
  • Grignano
  • Pordenone
  • Triest
  • Udine

 

www.turismofvg.it | Tourismusportal von Friaul Julisch-Venetien

Sonneninsel Grado. Altstadt, Sandstrand und Lagune

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Quelle: http://www.turismofvg.it/de/21083?Filter=1967 Historisches Zentrum von Grado. © Alessandro Castiglioni

Auf halber Strecke zwischen Venedig und Triest vereint das Inselstädtchen Grado faszinierende Vergangenheit, Gelassenheit und italienisches Temperament. Dammstraßen verbinden Grado mit dem Festland. Eine führt nach Aquileia, eine andere nach Montfalcone.

Altstadt, Sandstrand und Lagune
Der großteils restaurierte, romantische Altstadtkern fasziniert durch seine schlichte Schönheit. Der kilometerlange Sandstrand ist bestens gepflegt. Thermal- und Hotelanlagen sowie eine ausgedehnte Fußgängerzone bieten alle Annehmlichkeiten. Vom kleinen Hafen aus geht es in die Lagune mit einzigartiger Fauna und Flora und mit vielen kleinen Inseln, auf denen noch typische Fischer-Häuser aus Rohr und Schlamm stehen. Auf der größten Insel Barbana ist eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Am ersten Sonntag im Juli zieht eine Prozession mit festlich geschmückten Booten dorthin.

 

Frühling und Herbst
Besonders reizvoll ist Grado im Frühjahr, wenn das kleine Städtchen langsam aus dem Winterschlaf erwacht und sich in den Cafés Einheimische, Geschäftsleute und die ersten Stammgäste treffen. Ein Erlebnis sind aber auch die lauen Abende an sonnigen Herbsttagen, wenn der Touristenstrom versiegt und es wieder ruhig wird.

Mehr dazu:
www.grado.it

 

Geringfügig geändert veröffentlicht: Sonneninsel Grado. Die goldene Insel an der nördlichen Adria. In: Gsund. Menschen helfen Menschen. Nr. 39 September 2003. Seite 37.

Evelyn Rupperti. Grado

 

2014. Dass Grado mehrere Gesichter hat und auch im Frühjahr und Herbst einen Besuch wert ist, wird den meisten Sommerurlaubern gar nicht bewusst sein. Macht nichts: Sie können ja alles über das bezaubernde kleine Städtchen, seinen Fischerhafen und seine Altstadt, über Geschichte und Gegenwart, Genussadressen und Ausflugsziele in diesem handlichen Buch nachlesen. Sogar über den nahezu vergessenen Jugendstilkünstler Josef Maria Auchentaller und seine engagierte Gattin Emma finden sich einige Seiten. Eigenwillig-interessant gegliedert, reichlich bebildert, informativ und angenehm zu lesen macht die Autorin damit Lust auf die ein sonniges Grado und ihre malerischen Lagune.

 

Grado. Der nahe Süden zu jeder Jahreszeit. Fotos von Marion und Martin Assam.

Styria Regional 2014.

Zwischen Udine und Triest. Hineingeschnuppert

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Die Loggia S. Giovanni in Udine mit dem Uhrturm. (Foto: Sudy)

Udine 

Arkadengesäumte Plätze und Strassen prägen die Altstadt von Udine. Am Fuße des Burghügels umrahmen prachtvolle Bauten die Piazza Liberta. Sie erinnern an Venedig. Vor den Cafes in den endlosen Laubengängen der weitläufigen Piazza Matteotti und der Kirche San Giacomo herrscht Markttreiben. Eine Berühmtheit unter den vielen kleinen „Osterien“ ist die Osteria Al Capello, an deren Decke unzählige, teils exotische Hüte, Kappen und Mützen hängen. Hunde sind hier willkommen, zum Streicheln gibt es eine Katze, und natürlich eine große Auswahl an Köstlichkeiten (Via Paolo Scarpi 5; www.osteriaalcapello.it). Fast noch ein Geheimtipp ist der in einer kleinen Seitengasse gelegene winzige Schankbereich der Osteria Alle Volte (Via Mercerie 6; www.osteriallevolte.it).

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Cividale del Friuli

Etwa 20 km nordöstlich von Udine liegt der reizvolle Altstadtkern von Cividale del Friuli unmittelbar am Steilufer des Natisone. Die sagenumwobene Teufelsbrücke (Ponte del Diavolo) überspannt das hier steil abfallende grüne Flusstal. Südöstlich geht es in die Hügeln und zur Weinstrasse des Collio.

 

Cormons

Auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkt ihr Zentrum Cormons, den Feinschmeckern und Weinkennern aber bestens bekannt. Am schönsten Platz dieses Städtchens können in der Enoteca di Cormons (Piazza XXIV Maggio 22) die besten Weine der Region verkostet werden. Restaurants wie beispielsweise Al Giardinetto (Via Matteotti 54) oder Al Cacciatore De La Subida (Monte 22; www.lasubida.it) bieten regionale Küche und Weine in höchster Qualität.

 

Grado

Im Süden führt eine lange Dammstraße vom Festland durch die malerische Lagunenlandschaft nach Grado. Das Inselstädtchen mit der romantisch-verwinkelten Altstadt und dem kleinen Hafen hat großzügige Fußgängerzonen, Promenaden und einen endlosen Sandstrand.

 

Duino-Aurisiana

In der Karst- und Küstenlandschaft der Riviera Triestina liegt Duino-Aurisiana. Eine Burgruine hoch oben auf einem Felsen stammt aus dem frühen Mittelalter, aber auch das neue Schloss der Familie Thurn und Taxis ist schon einige Jahrhunderte alt (www.castellodiduino.it). Hier, vor sich die Steilküste, den Blick auf das Meer und einen kleinen Hafen mit Kiesstrand gerichtet, soll der Dichter Rainer Maria Rilke zu den „Duineser Elegien“ angeregt worden sein.

 

Grignano

Weithin sichtbar wurde in Grignano der Traum des Erzherzogs Maximilian von Habsburg verwirklicht. Auf einem Felsvorsprung direkt am Meer begann der Bruder des österreichischen Kaisers Franz Joseph mit der Errichtung einer prachtvollen Residenz (www.castello-miramare.it). Die Fertigstellung von Schloss und Park Miramare hat der als Kaiser von Mexiko 1870 von Aufständischen erschossene Maximilian nicht mehr erlebt.

 

Triest

Das ausgedehnte Stadtzentrum von Triest entdeckt man am besten zu Fuß von der zum Meer hin offenen Piazza dell‘ Unità d’Italia aus. Zur Stärkung vielleicht einen Espresso imCaffèdegli Specchi, das bereits 1839 gegründet wurde.Übrigens, um einen Espresso zu bekommen, muss man einen „Nero“ bestellen. Vorbei an prunkvollen Gebäuden, Kirchen und Museen, neuklassizistischen und Jugendstil-Häuserzeilen geht es zur Piazza Oberdan. Hier fährt seit 1902 die „Tranvia di Opicina“ ab. Die blaue Straßen- und Standseilbahn zuckelt mit reizvollen Aussichten und bei Steigungen von 26 Prozent an den Rand des Karstplateaus nach Opicina. Zum Essen geht es anschließend am Canal Grande in das Ristorante Antico Panada (Via Rossini 8/d) oder auf einen ausgiebigen Imbiss ins SaluMare il laboratorio del Pesce (Via di Cavana 13/a; www.salumare.com), einen originellen Fischladen mit eigener Fischräucherei.

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Stand: Frühjahr 2011. Zuletzt geändert am 6. Juni 2014.

Geringfügig geändert veröffentlicht: Schönes Friaul. In: box. das südsteiermark magazin. Ausgabe 48 Frühjahr 2011. Seite 28 - 29.

Querfeldein. Von Gorizia nach Pordenone

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Schlicht-elegante Gebäudefassaden in Pordenone. © Sudy

Gerne verbringe ich ein verlängertes Wochenende in der Friaul. Dem Reiz dieser Landschaft zwischen den karnischen und julischen Alpen und der adriatischen Meeresküste konnten auch unsere Vorfahren nicht widerstehen. Die Römer machten Aquiläa zu ihrer Hauptstadt, die Langobarden entschieden sich für Cividale, die heutige Provinzhauptstadt Udine wiederum stand einst unter venezianischer Oberhoheit. Nicht allzu weit von Udine entfernt, wenn auch in entgegen gesetzten Richtungen, liegen die beiden Städtchen Gorizia und Pordenone.

Grenzstadt Gorizia
Noch heute spüre ich die italienisch-österreichisch- slowenische Geschichte in dieser Provinzhauptstadt. Mit seinem kleinen historischen Zentrum liegt Gorizia (Görz oder Goricia) in Italien. Mein Aufstieg über den Fußweg in die Oberstadt (Borgo Castello) und weiter auf die Anhöhe wurde mit dem eindrucksvollen Castello di Gorizia und einer wunderbaren Aussicht belohnt. In der Unterstadt orientierte ich mich an den beiden Haupteinkaufsstraßen der Stadt, der Corso G. Verdi und der Corso Italia. Hier fühlte ich mich zwischen den eigenwilligen Häuser-Ensembles mit teilweise schönen Historismus- und Jugendstilfassaden fast wie in Graz.
Wegen dieses altösterreichischen Flairs, der vielen Gärten und Alleen und des milden Klimas wegen wurde Gorizia auch als österreichisches Nizza bezeichnet.

Buchzentrum Pordenone
Eigentlich sollte es so bleiben: kaum jemand kennt dieses kleine oberitalienische Städtchen. Die Provinzhauptstadt Pordenone ist Möbelhochburg, Buchzentrum mit dem alljährlichen Festival der Bücher im September und hat einen kleinen, ungemein reizvollen Altstadtkern. Schöne, historische Arkadengebäude, kleine Läden und Cafes rahmen den Corso Vittorio Emanuele II, Haupteinkaufsstraße und Fußgängerzone zugleich. Es ist reizvoll, hier zu bummeln und mitten unter Einheimischen in einem der reizvollen Cafes zu sitzen. An einem Ende öffnet sich der Corso zur Piazza Duomo. Markant ragt hier der venezianischen Vorbildern nachempfundene Duomo di San Marco mit dem getrennt stehenden Campanile (79 m) auf. Das unmittelbar daneben stehende prächtige Gebäude des Rathauses (Palazzo Comunale) beeindruckt mich jedes Mal mit dem schönen Uhrturm

 

Infos und Tipps

 

Gorizia und Pordenone im Internet:
www.comune.pordenone.it
www.comune.gorizia.it
www.gorizia-turismo.it

Das große Festival der Bücher in Pordenone:
www.pordenonelegge.it

 

Veröffentlicht: Gorizia und Pordenone. Ein kurzer Abstecher in die beiden reizvollen kleinen italienischen Städte östlich und westlich von Udine. In: Gsund. Menschen helfen Menschen. Nr. 61 März 2009. Seite 55.

Josef Wallner, Norbert Eisner. Geliebtes Görz

 

2015. Es ist lange her, dass ich - gemütlich durch das italienische Umland angereist - einige schöne Stunden in Görz verbracht habe und durch seine Altstadt gestreift bin. Mir war damals nicht bewußt, dass diese Stadt am Isonzo im 19. Jahrhundert Österrreichs 'Nizza' war und Max Klinger (1857-1920) von Görz als "dem schönsten Eintrittstor von Österreich nach Italien" spricht. Nach einem tiefen Einblick in Land und Geschichte entführt das erfolgreiche Duo von Autor und Fotograf auf seine ganz besondere Weise in das heute zwischen Slowenien und Italien geteilte Görzer Land, das vom Triglav bis nach Grado reicht. Die Grenzstadt Görz, italienisch Gorizia, slowenisch Gorica und furlanisch Gurize, ist eine der von reichlich, auch historischem Bildmaterial begleiteten Reise-Geschichten (Seite 73 ff). In seiner als Vorwort abgedruckten Grußadresse schreibt der Görzer Bürgermeister Ettore Romoli, dass "Görz eine komplizierte, schwer zu verstehende Stadt ist, vor allem für jene, die ihre Wurzeln nicht in dieser Erde haben ...  wo nichts von vornherein feststeht, wo die Plätze, die Straßen, die Paläste und die zahlreichen Denkmäler, die da und dort in den Straßen stehen, eine besonders wechselvolle tausendjährige Geschichte erzählen". Stimmungsvoll beschreibt er Görz auch als "eine ruhige Stadt, die in einer Ebene liegt, die von einem Rahmen sanfter, grüner Hügel umgeben und geschützt wird, von denen aus man ein bezauberndes Panorama genießen kann, es wird von einem bedeutenden Fluss durchquert, der nicht zu groß und nicht zu klein ist, dessen Wasser (das der Heimat heilig ist) reißende und ruhige Abschnitte durchflließt, und dadurch wird die ganze Landschaft noch reizvoller". Zwei Spaziergänge - die ich demnächst probieren werde - führen durch die Görzer Altstadt, die fünf detailliert beschriebenen Reiserouten, mit hilfreichen Übersichtskarten versehen, führen dann in die große Vielfalt von Meer und Lagune, Ebene und Hügel, Karst, Berge und Täler. Hier geht es auf Entdeckungsreisen von Präwald durch das Wippachtal nach Görz, in die nordwestliche gelegene Hügelwelt, durch das Isonzotal in die Julischen Alpen, in den Karst und in die Lagune. Eingestreut und im Anhang angehm zusammengefasst  sind Tipps für gemütliche Gasthäuser, urige Heurige und Übernachtungsmöglichkeiten.

 

Geliebtes Görz. Von den Alpen zur Adria. Eine Reise durch das altösterreichische Küstenland.

Verlag Berger. Horn 2013. 352 Seiten. EUR 28,90.

Noch mehr Lesestoff

Erwin Steinhauer, Günther Schatzdorfer. Einfach. Gut.

2014. Auf Ihrem Weg vom Südrand des Alpengebirges bis ans Mittelmeer suchen ein Schauspieler und ein Schriftsteller nach den einfachen Dingen des Lebens, vor allem nach allen nur erdenklichen, besonderen und seltenen Speisen und Getränken. Ihre vielen kleinen, immer irgendwie verwobenen Geschichten beginnen in einer schlichten Gaststube im Karst, mit einem Risotto ai funghi-Rezept, das ich am liebsten gleich nachgekocht hätte, wenn nicht …, und mit einer köstlichen Szene in einem namenlosen Lokal der einst wichtigen Grenzstadt Pontebba. Dann geht es  kreuz und quer durch die Küchen, Keller und Kultur des Friaul, seiner Dörfer und Städte, an den Tisch von einfachen und doch so reichen Menschen und natürlich an Bord der nahezu weißen Culisse, die eigentlich auf den Namen Ulisse getauft werden sollte. Nur zu gerne wäre ich mit den beiden unterwegs gewesen. „Je ahnungsloser man verreist, umso mehr erfährt man von Land und Leuten. Wer nichts erwartet, bekommt viel.“ Diese klugen Schlussworte im „Fast nicht-Vorwort“ der beiden Autoren gelten treffenderweise auch für die Lektüre ihrer kulinarisch-kulturellen und erlebnisreichen Reiseschilderungen.

 

Einfach. Gut. Eine kulinarisch-kulturelle Reise ins Friaul und nach Triest. Mit Fotos von Ferdinand Neumüller.

Styria premium 2014. Einband: Broschur. 216 Seiten. € 15,00.

Silvia Trippolt-Maderbacher. Genießen in Friaul

 

2013. Nach einem kurzen Blick in die für Friaul und Julisch Venetien typische Küche und ins hilfreiche kulinarische Friaul-Glossar geht es los: Übersichtlich und luftig gestaltet, mit vielen schönen, auch großformatigen Fotos aufgelockert und vergnüglich zum Lesen beginnt die Reise am offenen Kamin der Trattoria „Mr. Gredy“ in der kleinen Ortschaft Arba, nördlich von Pordenone. Und dann geht es kreuz und quer durch Friaul-Julisch Venetien, das zu Recht für Vielfalt steht : Eine fruchtbare Landschaft zwischen den Bergen und dem Meer, reizvolle Dörfer und Städte und eine sympathische Gastlichkeit und Küche, mit urigen Osterias, familiären Trattorias und eleganten Restaurants. Eine an den Buchseiten orientierte Übersichtskarte und Register mit allen Orten, Lokalen und vielen Einkaufsadresssen machen es leicht, den Spuren der Autorin erwartungsvoll zu folgen.

 

Genießen in Friaul. Die besten Adressen zwischen Bergen und Meer.

Styria Regional Carinthia 2013. 192 Seiten. € 24,99.

Mittlerweile ist 2014 bereits die 3. Auflage erschienen.

Gisela Hopfmüller, Franz Hlavac. Friaul

In der außergewöhnlichen Naturlandschaft zwischen den Bergen im Norden und dem Meer im Süden hat das Autorenehepaar in seinem Haus in Varmo eine zweite Heimat gefunden. In ihren reich bebilderten Büchern erzählen die beiden Journalisten fesselnd Alltagsgeschichten, von Orten und ihrer Geschichte, von Festen, Bräuchen und Traditionen und von ihren Begegnungen mit Menschen. In ihre Geschichten über Land und Leute eingepackt sind gut nachvollziehbare Rezepte köstlicher Speisen, dazu geben sie interessante Tipps und wertvollen Informationen über Restaurants, Winzer, Märkte und Läden.

Gisela Hopfmüller, Franz Hlavac. Friaul erleben

 

2013. Kenntnisreich berichten die beiden Wahlfriulaner auch in ihrem zweiten Buch über diesen so abwechslungsreichen, reizvollen und kulturhistorisch reichen Landstrich.


Friaul erleben. Pflanzen-Küche-Lebensfreude.

Styria regional/Carinthia 2013.

Gisela Hopfmüller, Franz Hlavac. Unser Friaul


2012
. Nach zwei Jahren Suche hatten die beiden Autoren ihr Haus in Friaul gefunden und begannen damit ihr zweites Leben. Einfühlsam erzählen sie darüber und schildern ihre Erlebnisse und Begegnungen mit den Menschen.

 

Unser Friaul. Menschen-Feste-Gärten-Wein.

Styria regional/Carinthia 2011.

Mittlerweile gibt es seit 2014 eine völlig neu überarbeitete und erweiterte Auflage.

 


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