Schladming-Dachstein. Wandern und Genießen

Der beeindruckende Blick vom Greifenberg auf die ausgedehnte Seenwelt des Klafferkessels. © 2017 Reinhard A. Sudy
Reinhard A. Sudy. Foto: Jasmin Rathkolb

Die Region Schladming-Dachstein gehört sicherlich zu den beeindruckensten und vielfältigsten steirischen Berglandschaften. Sie hat fast das ganze Jahr über 'Saison' und vom späten Frühling bis spät in den Herbst ein schier endloses Angebot an einfacheren bis zu fordernden Wandermöglichkeiten.

Die Auswahl zu beiden Seiten des steirischen Ennstals reicht von ... 

 

Einiges davon beschreibe ich im Folgenden, und da und dort werfe ich zumindest einen kurzen Blick auf einige der einladenden Lokale, wo ich mich gerne entspanne, Essen und Trinken genieße.

 

Hier lesen Sie über die Wandern & Genießen Beiträge

 

Klafferkessel. 

  • Grundlseer Traun | Gasthaus SEEBLICK und Restaurant WASSERMANN im MONDI-HOLIDAY Seeblickhotel Grundlsee | Restaurant Seeplatz’l im Seehotel Grundlsee
  • Altausseer Traun | Romantik Hotel Seevilla | Restaurant Strandcafe Altaussee

 

Panoramaweg um den Altausseer See | daran arbeite ich gerade

  • Seewiese Altaussee | Strandcafé Altaussee 
  • Solarschiff ‚Altaussee‘

 

Tauplitzer 6-Seen-Wanderung | WIRD GERADE  ÜBERARBEITET

  • Krallersee | Hollhaus
  • Großsee und Märchensee | Gasthof Hierzegger
  • Tauplitzsee | Gazer Hütte
  • Steirersee | Trawenghütte
  • Schwarzsee

 

Und hier, unter den farbenfrohen Blüten am Rande des schönen Panoramaweges um den Altausseer See, ist noch ein Link zu einigen Beiträgen über die Region Ausseerland-Salzkammergut: z. B. über ihre Winterparadiese Tauplitz und Loser oder einige meiner Lieblings-Lokale.

 

Unterwegs in der Steiermark | Ausseerland-Salzkammergut 

 

VALERIE und die Gute-Nacht-Schaukel

Wunderbar intensive und farbenfrohe Bilder von Winfried Opgenoorth begeleiten die von Mira Lobe erzählte Geschichte der kleinen Valerie. Sie führt ins Turbanland, aufs Meer und aufs Land nach Pürgg, und nach einer Fahrt mit Eisenbahn und Schlitten in einen Zirkus - und dann endlich ins Bettchen.

 

 

Die Sammlung M im Gästehaus Krenn-Pürgg

Das Schönste an diesem Text ist, was Sie daraus machen!

 

 

Klafferkessel. In einer geheimnisvollen Welt von Seen

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

2019. Die Gollinghütte (1.643 m) und die Preintalerhütte (1.656 m) sind die idealen Stützpunkte für eine Erkundung des Klafferkessels mit seinen vielen Seen. Als Ganztageswanderung quert die sehr anspruchsvolle Berg-Seen-Tour von Hütte zu Hütte in 5 ½ bis 6 Stunden die baumlos-kahle, ein wenig geheimnisvoll anmutende Seenlandschaft des weitläufigen Klafferkessels.

 

Drehen:

 

 

Von der Preintalerhütte geht es gut vorbereitet und ausgerüstet gleich Richtung Süden auf einem langen Anstieg hinauf ins Äußere Lämmerkar (1.778 m) und weiter bergauf zur Unteren Klafferscharte. Dann aber tauchen schon die ersten kleineren Gebirgsseen auf mit ihren wohl den wenigsten bekannten, sprechenden Namen wie Klippseen, Gamsaugen, Eissee oder Törlsee und ein wenig weiter Winkelsee und Staffelseen. Hier sollte man sich die Zeit nehmen, das verschachtelte Seenplateau mit den baumlosen Almböden, steilen Geröllhalden und oft bizarren Felsformationen ein wenig zu erkunden und den Ausblick zu genießen. Vorbei an diesen kleinen Seen steht man schließlich am nördlichen Spitz des Oberen Klaffersees (2.311 m), dem größten See im Klafferkessel. Westlich an ihm vorbei führt der Steig zwischen einigen Gewässern weiter, steil hinauf Richtung Obere Klafferscharte und auf den Gipfel des Greifenbergs (2.618 m) auf der Grenze zwischen den Bundesländern Steiermark und Salzburg. Noch einmal über den Klafferkessel, auf das Dachstein-Massiv und die anderen Berggipfel geblickt, bevor der Abstieg vom Greifenberg hinunter zum Greifenbergsattel (2.449 m) und dann rechts haltend steil hinunter zur Gollinghütte führt.

 

Diese einmalige Berg-Seen-Tour zeigt die unglaubliche Vielfalt und Pracht von Almen, Seenlandschaften, Felsformationen und Gipfelblicken und zählt zu meinen schönsten Wandererlebnissen mit steirischen Bergseen.

 

vorbei an einigen der geheimnisvoll anmuten den Gebirgsseen.

 

Und der Anmarsch zu den Hütten von ...

 

Und der Anmarsch zu den Hütten vom Parkplatz am Ende des   … bei der ...Hütte.

 

 

Drehen:

 

 

Von der Preintalerhütte geht es gut vorbereitet und ausgerüstet gleich Richtung Süden auf einem langen Anstieg hinauf ins Äußere Lämmerkar (1.778 m) und weiter bergauf zur Unteren Klafferscharte. Dann aber tauchen schon die ersten kleineren Gebirgsseen auf mit ihren wohl den wenigsten bekannten, sprechenden Namen wie Klippseen, Gamsaugen, Eissee oder Törlsee und ein wenig weiter Winkelsee und Staffelseen. Hier sollte man sich die Zeit nehmen, das verschachtelte Seenplateau mit den baumlosen Almböden, steilen Geröllhalden und oft bizarren Felsformationen ein wenig zu erkunden und den Ausblick zu genießen. Vorbei an diesen kleinen Seen steht man schließlich am nördlichen Spitz des Oberen Klaffersees (2.311 m), dem größten See im Klafferkessel. Westlich an ihm vorbei führt der Steig zwischen einigen Gewässern weiter, steil hinauf Richtung Obere Klafferscharte und auf den Gipfel des Greifenbergs (2.618 m) auf der Grenze zwischen den Bundesländern Steiermark und Salzburg. Noch einmal über den Klafferkessel, auf das Dachstein-Massiv und die anderen Berggipfel geblickt, bevor der Abstieg vom Greifenberg hinunter zum Greifenbergsattel (2.449 m) und dann rechts haltend steil hinunter zur Gollinghütte führt.

 

 

 

 

Diese einmalige Berg-Seen-Tour zeigt die unglaubliche Vielfalt und Pracht von Almen, Seenlandschaften, Felsformationen und Gipfelblicken und zählt zu meinen schönsten Wandererlebnissen mit steirischen Bergseen.

 

 

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