Wissenswertes und Hilfreiches kurz gefasst

Hier lesen Sie über

  • Gratis-App. Produktwarnungen
  • Handy-App für Pollenalarm
  • Tag der Patientensicherheit
  • Plattform Patientensicherheit. Patient Safety Award
  • superhands für pflegende Teenager
  • App. Ignore No More
  • Plattform für pflegende Angehörige
  • Sachwalterschaft-Broschüre
  • BMWFJ. Eltern-Bildung
  • Notruf-Nummern
  • Handy-App für Schlaganfall-Patienten
  • Selbsthilfe bei Herzinfarkt und Schlaganfall-Früherkennung

Gratis-App für Produkt-Warnungen und Rückrufe

Oktober 2015. Eine neue, kostenlose App warnt vor Produkten und informiert über Produktrückrufe.

Gesundheitsministerium, Konsumentenschutzministerium und AGES, die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, informieren über die Webseite "produktwarnungen.at" und stellen dort auch eine App als Download bereit. Damit können Informationen über Sicherheitsprobleme und -risiken bei Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs abgerufen werden.​

www.produktwarnungen.at 

Pollen-App. Hilfe durch Infos, Alarm und Vorhersage

Juni 2015. Der Österreichische Pollenwarndienst stellt eine speziell zugeschnittene Pollenvorhersage für die nächsten drei Tage in der jeweiligen Region - derzeit für Österreich, Deutschland und Südtirol - zur Verfügung. Die Prognosedaten werden in Zusammenarbeit mit dem DWD (Deutscher Wetterdienst / www.dwd.de) und der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik / www.zamg.ac.at) erstellt.

 

Kostenlose und praktische Pollen App für unterwegs

Ab Version 4.0 enthält sie 

  • aktuelle Anzeige von Blühzeiten der einzelnen allergenen Pollen mit persönlicher Push-Nachricht
  • Eilmeldungen als Push-Nachricht auf das Endgerät
  • Erweiterung des Pollen-Lexikons
  • Erweiterung der Pollentagebuch-Einstellungen
  • Anzeige der durchschnittlichen Tagesbelastung

www.pollenwarndienst.at

1. Internationaler Tag der Patientensicherheit

Mai 2015. Am 17. September 2015 findet erstmals ein internationaler Tag der Patientensicherheit statt. Die österreichische Plattform Patientensicherheit koordiniert gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen in Deutschland und in der Schweiz Aktionstage. Angesprochen sind vor allem Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen.

 

Thema 2015

Das Schwerpunktthema des 1. Internationalen Tags der Patientensicherheit setzt sich mit "Hygiene und Vermeidung von Krankenhausinfektionen“ auseinander. Alle Veranstaltungen und Aktionen werden auf der Website angekündigt. Patienten finden hier auch wichtige Informationen und Tipps, wie sie unnötige Risiken vermeiden können.

 

www.tagderpatientensicherheit.at

www.plattform-patientensicherheit.at

www.plattformpatientensicherheit.at

Plattform Patientensicherheit & Patient Safety Award

Mai 2015. Die Österreichische Plattform für Patientensicherheit (ANetPAS) wurde im November 2008 gegründet. Damit wurde erstmals eine systematische Bearbeitung von aktuellen Themenfeldern zur Patientensicherheit in Österreich gestartet.

 

ANetPAS - Austrian Network for Patient Safety. Ziele

  • Unterstützung, Entwicklung und Koordination von Projekten, Aktivitäten, Methoden und Wissen zur Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung von Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitsbereich
  • Förderung des Bewusstseins über die Kultur der Sicherheit im Gesundheitswesen
  • Erstellung von Berichten über den Stand und die Entwicklung im Bereich Patientensicherheit
  • Weiterentwicklung von Methoden des Risikomanagements im Gesundheitsbereich
  • Förderung wissenschaftlicher Vorhaben zur Verbesserung der Patientensicherheit
  • Informationsbereitstellung und der Erfahrungsaustausch über Aktivitäten, Projekte und Veranstaltungen im Bereich Patientensicherheit
  • Erarbeitung von Empfehlungen an Entscheidungsträger im Bereich Patientensicherheit und im Gesundheitsbereich
  • Durchführung von Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen im Bereich Patientensicherheit

 

Austrian Patient Safety Award

Heuer wird zum zweiten Mal der Austrian Patient Safety Award (APSA) von der Österreichischen Plattform Patientensichheit vergeben, und zwar für innovative Leistungen zur Erhöhung von Patientensicherheit und Qualität in Gesundheitseinrichtungen. Eingeladen sind Träger, Institutionen, Abteilungen und Organisationseinheiten aus dem ambulanten und stationären Bereich von Gesundheitseinrichtungen.

 

www.plattform-patientensicherheit.at

www.plattformpatientensicherheit.at

superhands. Hilfe und Rat für pflegende Teenager

Blutdruckmessen. © Johanniter / Nadine Studeny

August 2014. Die Website "superhands" bietet Hilfe und Ratschläge für Kinder und Jugendliche, die ihre Angehörigen pflegen. Eingerichtet wurde sie 2012 von den Johannitern mit Unterstützung der Diakonie. 

 

Unbürokratische Hilfe

Es gibt Infos über verschiedene Krankheiten, Tipps fürs Pflegen, die Möglichkeit, mit jungen Menschen in einer ähnlichen Situation zu reden, Anleitungen für den Ernstfall und ein Team von Profis, an die sich pflegende Teenager mit ihren Fragen, Problemen oder Sorgen wenden können.

 

Zielgruppe und Ziele

Das Angebot von superhands ist vor allem für junge Leute bis 18 Jahre gedacht, die regelmäßig für einen oder mehrere Angehörige sorgen. Es kann aber auch für pflegebedürftige Familienmitgliedern u. a. nützlich sein. Es möchte dazu beitragen, dass pflegende Teenager und ihre Familien durch Beratung und bei der Organisation von Pflegeleistungen entlastet werden.

 

www.superhands.at

 

 

Quellen:

1. Website von superhands.

2. Pressemeldungen vom 21. Dezember 2012 und 23. Jänner 2014.

App "Ignore No More". Rückruf oder Handy-Sperre

August 2014. Die Texanerin Sharon Standifird hat wegen eigener Erfahrung gemeinsam mit Programmierern eine App entwickelt, damit Kinder die Anrufe besorgter Eltern nicht mehr ignorieren. "Ignore No More" sperrt automatisch alle Handy-Funktionen, wenn zum Beispiel Anrufe der Eltern nicht angenommen werden. Ausgenommen sind natürlich alle Notruf-Nummern und Anrufe bei den Eltern.

 

Handy wird deaktiviert

"Ignore No More" macht es Kindern daher sehr schwer, die Anrufe ihrer Eltern nicht anzunnehmen. Denn wenn sie ihr Handy weiter verwenden wollen, und damit auch Internet, SMS und Spiele, müssen sie auf deren Anrufe reagieren. Andernfalls wird das Handy mit einem Passwort gesperrt. Um es zu entsperren, brauchen die Kinder das Passwort. Und das werden sie wohl nur nach einem Anruf bei den Eltern bekommen.

 

http://ignorenomoreapp.com/

BMASK. Internet-Plattform für pflegende Angehörige

April 2014. Die Pflege und Betreuung vor allem älterer Menschen ist ein wichtiges Thema der österreichischen Sozialpolitik. Pflegebedürftige Menschen und pflegende Familien und Angehörige benötigen aber Unterstützung.  

 

Info-Plattform

Pflegende Angehörige erfahren hier z. B. alles Wissenswerte zur 24-Stunden-Betreuung, zu den Sozialen Diensten, zu finanziellen Angelegenheiten und über Beratungsstellen wie Pflegetelefon, SozialTelefon, Behindertenanwalt und die Beratung und Diagnostik für Kinder und Jugendliche.

 

Pflege daheim. Aktuelles

Neue Bestimmungen zur Pflegekarenz und Pflegeteilzeit machen es für Berufstätige nun möglich, ein bis drei Monate einen nahen Angehörigen zu pflegen und zu betreuen und während dieser Zeit Pflegekarenzgeld zu bekommen.

 

www.pflegedaheim.at

 

 

Quellen:

1. Folder des BMASK "www.pflegedaheim.at - Internetplattform für pflegende Angehörige".

2. www.pflegedaheim.at.

Sachwalterschaft. Broschüre des Justizministeriums

Jänner 2014. Die Entmündigungsordnung wurde bereits 1984 durch ein zeitgemäßes Sachwalterrecht abgelöst, das zuletzt 2006 weiterentwickelt und an die geänderten Verhältnisse einer Rechtsfürsorge für Erwachsene angepasst wurde.

 

Aufgaben des Sachwalters

Der Sachwalter soll psychisch kranken oder geistig behinderten Personen die notwendige Hilfestellung so weit geben, als diese nicht ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst tätig werden können. Er übernimmt die gesetzliche Vertretung des Betroffenen in denjenigen Bereichen, in denen der Betroffene sich selbst nicht vertreten kann. In allen anderen Bereichen kann der Betroffene sein Leben weiterhin weitgehend frei von Einschränkungen gestalten. Sachwalter sind beruflich oder ehrenamtlich tätig. Konkrete Aufgabenbereiche sind die gesetzliche Vertretung, die Verwaltung von Einkünften, Barvermögen oder Liegenschaften, die Personensorge, der Rechtsschutz in der Psychiatrie und in Heimen, die Zustimmung zu medizinische Maßnahmen und die Bestimmung des Wohnortes.

 

Alternativen zur Sachwalterschaft

Kann ein Mensch trotz geistiger Behinderung oder psychischer Krankheit seine Angelegenheiten etwa mit Hilfe seiner Familie oder psychosozialer Dienste selbst meistern, darf kein Sachwalter bestellt werden. Dasselbe gilt auch, wenn der Betroffene von einem nächsten Angehörigen (wie etwa volljährigen Kindern, dem im gleichen Haushalt lebenden Ehepartner, Eltern) oder einem Vorsorgebevollmächtigten vertreten wird.

 

Sachwaltervereine

Auch diese können insgesamt vier Vereine unter gewissen Voraussetzungen als Sachwalter eingesetzt werden.

 

VertretungsNetz Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft, Bewohnervertretung Forsthausgasse 16–20, 1200 Wien

www.vertretungsnetz.at

 

Niederösterreichischer Landesverein für Sachwalterschaft und Bewohnervertretung (NÖLV)
Bräuhausgasse 5/2. Stock, 3100 St.Pölten
www.noelv.at


IfS-Sachwalterschaft
Johannitergasse 6/3, 6800 Feldkirch
Poststraße 2/4, 6850 Dornbirn

www.ifs.at


Sachwalterschaft & Bewohnervertretung (Hilfswerk Salzburg)
Hauptstraße 91d, 5600 St. Johann im Pongau
www.sachwalter.co.at

 

 

Quellen:

1. Broschüre des Bundesministeriums für Justiz. Juli 2011. SACHWALTERSCHAFT. Wissenswertes für Betroffene, Angehörige und Interessierte.

2. www.justiz.gv.at > Bürgerservice > Publikationen.

Elternbildung. Broschüren, CD-ROMs und Websites

Elternbrief "Gut durch die ersten 8 Wochen".

Dezember 2012. Es ist eine schöne, verantwortungsvolle aber oft auch anstrengende Aufgabe, sein Kind in der Entwicklung zu begleiten und zu erziehen. Das österreichische Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend bietet dazu Unterstützung an:

  • Mit den Broschüren "Elternbriefe" für alle Altersstufen und für unterschiedliche Familienformen,
  • mit den "Tipps für Eltern" auf CD-ROMs von der Schwangerschaft und Geburt bis zu späten Eltern,
  • mit der Förderung von qualitativen Eltern-Bildungsveranstaltungen und
  • mit einem umfangreichen Info- und Service-Angebot auf der Website www.eltern-bildung.at.

Die Elternbriefe und die Tipps für Eltern auf CD-ROM können kostenlos bestellt werden unter www.bmwfj.gv.at/publikationen oder www.eltern-bildung.at.

 

Weitere Online Tipps

Notruf. Hilfreiche Telefonnummern stets griffbereit

Dezember 2012. Es kann durchaus hilfreich, vielleicht sogar lebensrettend sein, die wichtigsten Notruf-Nummern rasch zu finden. Es macht nicht viel Mühe, sie im Mobiltelefon zu speichern oder beim Festnetztelefon griffbereit liegen zu haben. Wie zum Beispiel

 

EURO-Notruf 112                      

 

Feuerwehr 122                            

Polizei 133

Rettung 144

Bergrettung 140

 

Weiterlesen

Handy-App. Hilfreiche Tipps für die Betreuung von Schlaganfall-Patienten

März 2012. Ein Mobiltelefon, ein "Handy" also ist fast immer greifbar. Mit einer neuen Handy-Applikation erklärt Prof. Dr. Peter Grieshofer, Ärztlicher Leiter der Klinik Judendorf Strassengel, die einzelnen Pflegeschritte bei der Betreuung von Schlaganfall-Patienten einfach und bildhaft: zum Beispiel Verhaltensmaßnahmen beim Duschen oder in der Badewanne, schonendes Wenden im Bett oder richtiges Hineinsetzen in den Rollstuhl.

 

Diese nun leicht greifbare Hilfestellung für pflegende Angehörige kann auf mehrere Arten kostenlos heruntergeladen werden. Verlinkungen und Download dafür gibt es auf www.klinik-judendorf.at

1: iphon und ipad über Appstore

2: Android Handy über Internetstore

3. PDF-Download

Tipps. Selbsthilfe bei Herzinfarkt und Schlaganfall-Früherkennung

Februar 2012. Was können Sie für sich selbst tun, wenn Sie allein zu Hause oder unterwegs sind und eine Herzattacke haben?

Wie erkennen Sie die Anzeichen eines Schlagfalls?

Hilfreiche, vielleicht lebensrettende Infos & Tipps von Mary Pagitz.

Empfehlen Sie diese Seite auf: