Gesundheits- und Sozialwesens. Notizen 2017 - 2021

Aufbruchstimmung wie an einem sonnigen Morgen oder letzte Sonnenstrahlen und beginnende Abendämmerung?

 

Es liegt beim Betrachter, das Bild für sich zu deuten. Und es liegt an uns selbst, für die eigene Gesundheit  zu sorgen und über die Entwicklung des Leistungsangebots und des Qualitätsstandards unseres Gesundheits- und Sozialsystems mit zu entscheiden. Vorschläge für Reformen und Kritik - meist an den anderen - gibt es zu Hauf. Themen wie die Entwicklung der Biotechnik, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, oder soziale Innovationen als Faktor der Wirtschaft sind wohl unbestritten in ihrer Bedeutung erkannt. Ich berichte hier daher vorwiegend über beeindruckende Entwicklungen und besonders Hilfreiches.

 

Auf dieser Seite lesen Sie Wissenswertes kurz gefasst über

  • Österreich. Hospiz- und Palliativversorgung | Vorschau
  • TeddyDocs. ... | Vorschau  
  • COVID-19. Mundart für Schutzmasken
  • MINI MED. Online-Vorträge während Coronavirus-Pause 
  • COVID-19. Medizinstudierende helfen
  • TU Graz. Schutzausrüstung auf 3D-Druck für KAGes 
  • Med Uni Graz. BSL-3 Labor 
  • Medizin-Transparent.at
  • Sprüche und Weisheiten. Wächst langsam ...
  • Boys' Day 2018
  • Teddybär-Krankenhaus 2017
  • Archiv. Jahrbücher 'Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich' 
  • Jahrbuch. Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft 2016

Hospiz- und Palliativbetreuung in Österreich 

Dezember 2020. "Wir sind der Überzeugung, dass die offene Auseinandersetzung mit unheilbarer Erkrankung, Sterben, Tod und Trauer zum Leben gehört."

 

 

Vorschau

 

 

Teddybären-Krankenhäuser bleiben heuer wegen des Corona-Virus geschlosssen 

Teddybär-Krankenhaus. © Medizinische Universität Graz

November 2020. Wie es derzeit nach einem 'Rundblick' auf die geplanten Termine ausschaut, dürften in diesem Jahr keine Behandlungen in einem der Teddybär-Krankenhäuser durchgeführt werden.

Es gilt, das Risiko einer Verbreitung von des Corona-Virus möglichst gering zu halten und die Besitzer der kleinen Patienten vor einer möglichen Infizierung zu schützen. Im nächsten Jahr wird es hoffentlich wieder neue Termine für das Teddybärkrankenhaus geben. 

 

 

Standorte: Graz, Innsbruck, Wien, Salzburg, Linz, Feldkirch

 

Austrian Medical Students' Association

Währinger Gürtel 18-20, Ebene 6M, 1090 Wien

http://www.amsa.at/de_DE/

Covid-19-Pandemie. Mund-Nasen-Schutz in Mundart

A. Sudy Mund-Nasen-Schutz Masken. © 2020 Reinhard A. Sudy

Juni 2020. Bei aller dramatisch-tragischen Entwicklung der Covid-19-Pandemie geht der Sprachwitz der Menschen nicht verloren. Am Beispiel des anfangs kaum erhältlichen, inzwischen sogar überaus kreativ gestalteten Mund-Nasen-Schutzes offenbart sich eine überraschende Vielfalt phantasievoller auch durchaus deftiger Ausdrücke dafür.

 

Unter der kleinen Überschrift 'Die Anschobaschiatsn' [die Übersetzung Anschober-Schürze wird gleich mitgeliefert] liefert uns ein Krone am Morgen-Newsletter einige Beispiele dieser neuen umgangssprachlichen Ausdrücke: Ausgehfuahangl, Goschnfetzn, Bappnwindl oder Karauna-Loarfn - Sie haben alle auf Anhieb verstanden? 

 

Quelle: Newsletter Krone am Morgen | newsletterreply@krone.at | 26. Mai 2020

Covid-19-Pandemie. MINI MED STUDIUM nun Online

MINI MED an der Med Uni Graz zur Herz- und Lungen-Gesundheit. © Medizinische Universität Graz

Mai 2020. Die österreichische und österreichweite Gesundheits-Vortragsreihe MiNI MED der RMA Gesundheit GmbH ist in Österreich an über 20 Standorten aktiv. Das 'MINI MED Studium' wird länderweise organisiert und Studienleiter verantworten Programm und Qualität im jeweiligen Bundesland. Dank des großen Engagements dieser Studienleiter und vieler Ärzte präsentiert es hochkarätige Referenten und ebenso hochkarätige Vortragsthemen.

MINI MED Studium: Online-Vorträge statt der Vor-Ort-Veranstaltungen während der Coronavirus-Pause 

Die österreichischen Bestimmungen rund um die Covid-19-Pandemie haben auch vor dem MINI MED Studium nicht Halt gemacht. Zum Schutz der Besucher sind die beliebten MINI MED-Vorträge mit den vielen Gesundheitsinformationen für die österreichische Bevölkerung vorerst einmal an allen Standorten abgesagt worden. Wann es damit wieder weitergehen kann, ist noch ungewiss.

Als Alternative zu den beliebten Vor-Ort-Veranstaltungen erfolgt die Versorgung der Bevölkerung mit unabhängigem Medizinwissen nun noch stärker durch Online-Informationsangebote: Medizinisches Expertenwissen mit den wichtigen Infos und hilfreichen Tipps zu verschiedensten Krankheitsbildern und präventiven Themengebieten ist in Form von regelmäßigen Video- und Audio-Vorträgen kostenfrei auf www.minimed.at zugänglich.

Logo der Med Uni Graz © Medizinische Universität Graz

MINI MED Studium Graz

Einen guten Einblick in die Vielfalt der Themen gibt der Folder für das Sommersemester-Programm 2020 der Med Uni Graz, auch wenn leider wegen der aktuellen Situation rund um das Coronavirus all diese Veranstaltungen abgesagt werden mussten.

Aber es gibt ja eine Zeit danach: Dann werden, bei freiem Eintritt und ohne Anmeldung, mit diesen Vorträgen wieder wichtige Infos und hilfreiche Tipps zu vielen Krankheitsbildern und präventiven Themengebieten angeboten werden können.

MINI MED Magazin. Nachlese und Vorschau

Diese für interessierte Laien gestaltete Publikation möchte die Gesundheitskompetenz der österreichischen Bevölkerung steigern helfen. Sie enthält eine Nachlese der vergangenen MINI MED-Vorträge und eine Vorschau auf das kommende Veranstaltungsprogramm. Dazu kommen medizinische Artikel, praktische Tipps und Wissenswertes aus der Gesundheitspolitik.

Erhätlich ist das ab 2020 vier Mal jährlich erscheinende MINI MED Magazin an allen Vortrags-Standorten, in Spitalsambulanzen und in allen Geschäftsstellen der Regionalmedien Austria. Und es wird als Wartezimmerlektüre dem Fachmagazin HAUSARZT beigelegt und via Wartezimmer-TV beworben.

Mehr: www.minimed.at/magazine

Kontakt

MINI MED Studium Organisationsteam

Info-Hotline zum Ortstarif: 0810 / 0810 60

Mo bis Do von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Fr von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

E-Mail: organisation@)gesund.at 

Web: www.minimed.at

Medizinstudierende helfen im Kampf gegen COVID-19

Österreichische Facebook-Gruppe von Medizinstudierenden, die in der Coronavirus-Krise ihre Hilfe anbieten.
Michael Neulinger, Co-Initiator des Teams Österreich. Bildnachweis: Privat

April 2020. Zunehmend mehr Initiativen haben sich im Kampf gegen Covid-19 in letzter Zeit via Social Media erfolgreich aufgestellt. So auch eine österreichische und eine deutsche Facebook-Gruppe für alle Medizinstudierenden, die bereit sind, sich freiwillig im Kampf gegen COVID-19 stärker zu engagieren und damit die Gesundheitssysteme zu unterstützen.

 

Medis vs. Covid-19

Hinter "Medis vs. Covid-19" stecken engagierte Studierende, die sich ehrenamtlich engagieren, wie z. B. Michael Neulinger, der an der Med-Uni Graz Medizin studiert ["Bereits mehr als 200 Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen haben sich bei uns gemeldet"]. Zu den weiteren Initiatoren des Team Österreich gehören Andreas Zehetner und Alexandra Diendorfer, zum Team Deutschland Amandeep Grewal und Ahmed Abdel-Rahman.

 

Von Facebook-Gruppen zur Webseite

Angefangen hat es am 16. März 2020 als Facebook Gruppe. Mittlerweile sind es weit über 20.000 Studierende verschiedener Fachrichtungen aus Österreich und Deutschland, die sich entschlossen haben, freiwillig ihre Zeit dem Dienst in der Krise zur Verfügung zu stellen. Die zusätzlich erstellte Webseite soll helfen, Spitäler und Studenten zur personellen Stärkung des Gesundheitssystems zusammenzubringen.

www.medis-vs-covid19.at

www.medis-vs-covid19.de

 

Michael Neulinger (Zweiter von links in der unteren Reihe) und seine Kolleginnen und Kollegen | Med Uni Graz 2020

 

Plattform match4healthcare

Um Helfende und Hilfesuchende schnell und unkompliziert miteinander zu vernetzen, wurde mit Partnern die Plattform "match4healthcare" als effiziente Schnittstelle geschaffen. Diese Live-Datenbank bietet nun aktuelle Informationen und die Möglichkeit, rasch und unkompliziert die benötigten Informationen zu erhalten.

match4healthcare.de

 

Non-Profit Verein für Nachhaltigkeit

Für die Nachhaltigkeit dieser Plattform haben sich die engagierten Studierenden entschlossen, einen Non-Profit Verein zu gründen. Damit wollen sie im Falle des Eintretens einer ähnlichen Situation gut vorbereitet sein und eine nachhaltige Nutzung der von ihnen aufgebauten Plattform sicher stellen.

 

Quellen:

Presseinformationen der Med Uni Graz vom 26. März und 29. April 2020

Meldung auf APA-Science vom 26. März 2020

TU Graz. Schutzausrüstung auf 3D-Druck für KAGes  

Jedes Schutzschild besteht aus einem 3D-gedruckten Trägerteil, einer gelochten Folie und einem Gummiband. © Lunghammer - TU Graz
An der TU Graz sind derzeit über 30 leistungsfähige 3D-Drucker rund um die Uhr in der Fertigung der medizinischen Schutzschilde im Einsatz. © Lunghammer - TU Graz

April 2020. Gesichtsmasken und Schutzkleidung sind derzeit nur schwer in geeigneter Qualität zu bekommen.

Es ist den Verantwortlichen des Instituts für Innovation und Industrie Management der TU Graz [Leiter Christian Ramsauer und sein Stellvertreter Hans Peter Schnöll] und der Klinischen Abteilung für Allgemeine Anästhesiologie, Notfall- und Intensivmedizin, LKH und Med Uni Graz [Leiter Philipp Metnitz] zu verdanken, dass die KAGes in den kommenden Wochen 10.000  der dringend benötigten Gesichts-Schutzschilde erhalten wird. Erfreulicherweise konnten die ersten 1.000 Stück dieser Schutzschilde bereits an die KAGes übergeben werden. 

 

Erfolgreich im LKH getestet | Pilotserie an der TU Graz

Die Gesichts-Schutzschilde wurden von Ärzten im laufenden Betrieb getestet und von den zuständigen Stellen der KAGes aus hygienischer Sicht geprüft. Die Schutzschilde sind wiederverwendbar und können leicht gereinigt und desinfiziert werden. Und weil es schnell gehen muss, werden die ersten 10.000 Stück in einer Pilotserie derzeit direkt am Schumpeter Labor für Innovation an der TU Graz, das dem Institut für Innovation und Industrie Management angehört, produziert. Dafür sind mehr als 30 leistungsfähige 3D-Drucker rund um die Uhr im Einsatz.

Gesichts-Schutzschild der TU Graz aus drei Bauteilen

  • Das Trägerteil des Schildes wird mittels FDM-3D-Druckverfahren aus PLA Kunststoff gefertigt. Dieses Material ist gute druckbark, biokompatibel und biologisch abbaubar.
  • Das Schild selbst besteht in der Pilotserie aus einer handelsüblichen Overheadfolie, die mittels eines DIN-A4-Vierfachlochers gelocht und am Trägerteil fixiert wird. Tausch und Reinigung des Schildes werden dadurch sehr erleichtert.
  • Und mit einem in der Länge einstellbaren und waschbare Gummiband wird das Schutzschild befestigt.
Produktdatenblatt: COVID-19 Schutzschild
Schutzschild_TU Graz_PAYER Medical.pdf
PDF-Dokument [235.4 KB]

Foto links oben: Das Schutzschild wurde am Schumpeter Labor für Innovation an der TU Graz entwickelt, die ersten 10.000 Stück werden hier auch gefertigt. © Lunghammer - TU Graz

 

Foto rechts oben: Die TU Graz übergibt die ersten 1.000 selbst entwickelten Schutzschilde aus dem 3D-Drucker an die KAGes. Von links: Hans Peter Schnöll (TU Graz), Philipp Metnitz (Med Uni Graz), Christian Ramsauer (TU Graz). © Lunghammer - TU Graz 

 

Weitere Informationen und Kontakt

 

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Christian RAMSAUER
TU Graz | Institut für Innovation und Industrie Management
E-Mail: christian.ramsauer@tugraz.at
Tel.: +43 664 608737290

 

Univ.-Prof. Dr. Dr. Philipp METNITZ
Med Uni Graz | Klinische Abteilung für Allgemeine Anästhesiologie, Notfall- und Intensivmedizin
E-Mail: philipp.metnitz@medunigraz.at
Tel: +43 316 385 14909

 

 

Quelle: Medieninformation der TU Graz vom 7. April 2020 

BSL-3 Labor für den Umgang mit hochinfektiösem Material wie z. B. dem Erreger SARS-CoV-2 in Graz

Hochspezialisiertes BSL-3 Labor am MED CAMPUS Graz. © Med Uni Graz
Hochwertigste Schutzanzüge für die Mitarbeiter im BSL-3 Labor am MED CAMPUS Graz. © Med Uni Graz

April 2020. Die Entwicklung von multiresistenten Keimen und das kaum voraussagbare Auftreten von neuen Viren (wie z. B. der aktuelle Erreger SARS-CoV-2) waren Anlass für die Medizinische Universität Graz, eine Laborinfrastruktur für das Arbeiten mit hochinfektiösen Erregern einzurichten.

 

BSL-3 Labor mit einzigartiger Sicherheits- und Infrastruktur

Am Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz ermöglicht dieses Labor der biologischen Sicherheitsstufe 3 (BSL-3) das Arbeiten mit den Mikroorganismen, die zu schweren Erkrankungen und Epidemien führen können. Dies ist ja aktuell beim Erreger SARS-CoV-2 [in unserem allgemeinen Sprachgebrauch vereinfacht als Coronavirus bezeichnet] der Fall, der die Erkrankung COVID-19 verursacht.

Zum Schutz für die Mitarbeiter und die Umwelt ist das Labor mit einem Schleusensystem mit chemischer Dusche zur Dekontamination und einem abgeschlossenen Luftkreislauf mit Filtersystemen ausgestattet. Außerdem wird der Laborbereich unter Unterdruck gehalten, um ein Austreten von Erregern mit der Luft zu verhindern. Die hochwertigen persönlichern Schutzausrüstungen (pathogen- und flüssigkeitsdichte Schutzanzüge mit Respiratoren) filtern die Luft und erzeugen und einen Überdruck im Anzug. 

Für Medizin, Forschung & Entwicklung

Die Forschungsprojekte haben unter anderem die Evaluierung von antiviralen Wirkstoffen, die Entwicklung neuer diagnostischer Methoden sowie die Testung von Desinfektionsmitteln und Schutzausrüstungen zum Ziel.

Derzeit sind Forschungskooperationen zur Testung von möglichen Medikamenten gegen SARS-CoV-2 mit der Medizinischen Universität in Wien sowie innovativen Unternehmen in Vorbereitung. Und das BSL-3 Labor wird u. a. auch für die Teilnahme an EU-Programmen zur Bekämpfung von COVID-19 eingesetzt.

Weitere Informationen und Kontakt

Univ.-Prof. Dr. Kurt Zatloukal

Diagnostik- und Forschungsinstitut für Pathologie

Medizinische Universität Graz

kurt.zatloukal@medunigraz.at

 

Quelle: Presseinformation der Med Uni Graz vom 26. März 2020

Medizin-Transparent. Geprüft - Kritisch - Unabhängig 

Webseite-Ausschnitt. © Medizin-transparent.at

März 2020. Unsere Gesundheit in all ihren Facetten ist bereits seit langem ein beliebtes Thema in allen Medien - nicht erst seit der Corona-Krise. Informationen, Tipps und natürlich Werbung füllen Seiten und Beilagen in Zeitungen und Magazinen, wir finden sie im Rundfunk und im Fernsehen, im Internet und in den sozialen Medien.

Was stimmt nun von den oft vielversprechenden neuen Produkten, Diagnose- und Behandlungs-Methoden? Wie steht es mit den Fakten hinter diesen Informationen und Versprechen? 

 

Gesundheitsinformationen:

unabhängig, leicht verständlich und kostenlos 

Medizin Transparent überprüft bereits seit 2011 die wissenschaftlichen Fakten und Belege für solche Gesundheitsbehautpungen und für gängige Gesundheitsmythen und veröffentlicht dann gesicherte (evidenzbasierte) Informationen in leicht verständlicher Sprache.

Herzstück von Medizin Transparent ist der kostenlose Anfrageservice. Leser können gefundene Gesundheitsbehauptungen zur Überprüfung an das wissenschaftliche Redaktionsteam schicken.

 

Unabhängigkeit und starke Partner

  • Betrieben wird diese nicht-kommerzielle Webseite von Cochrane Österreich und der Donau-Universität Krems.
  • Auf Medizin-Transparent.at wird keine Werbung gezeigt.
  • Die Finanzierung erfolgt durch die Bundesgesundheitsagentur sowie durch den Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS).

 

Vielfalt der Themen

Die überprüften Gesundheits-Behauptungen aus Medien, Werbung und Internet sind wirklich vielfältigst: Da geht es zum Beispiel ganz aktuell um Mythen und Fakten rund um das Coronavirus, um die Frage, ob Gurgeln mit Wasserstoffperoxid gegen Halsweh und Schnupfen hilft, oder um die Sinnhaftigkeit von Injektionen von Stammzellen ins Kniegelenk gegen Schmerzen und Einschränkungen bei einer Arthrose.

 

www.medizin-transparent.at

Evidenzbasierte Informationszentren für Medizin und Pflege | Donau-Universität Krems

Unabhängig von Medizin-transparent gibt es aber auch für Mediziner und Pflege-Fachkräfte professionelle Anfrageservices. Diese sind  ebenfalls an der Donau-Universität Krems angesiedelt.

  • Evidenzbasiertes Informationszentrum für ÄrztInnen | www.ebminfo.at
  • Evidenzbasiertes Informationszentrum für Pflegende | www.ebninfo.at

Sprüche und Weisheiten ...

Frühstücke alleine

das Mittagessen teile mit Deinem Freund

das Abendessen schenke Deinem Feind

 

Unbekannt

In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.

 

Voltaire

Die Menschen graben sich ihr Grab mit den Zähnen.

 

Unbekannt

Während ein Teil der Menscheit (ver)hungert,

muss ein anderer Teil fasten, um nicht vorzeitig an Wohlstandserkrankungen zu sterben.

 

Unbekannt

Boys‘ Day 2018. Österreichweiter Aktionstag 

November 2018. Viele Buben und männliche Jugendliche haben wenig bis keinen Zugang zu den Berufsfeldern Pflege und Erziehung. Mit dem Boys‘ Day macht das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz junge Männer auf diese Berufe aufmerksam und versucht, deren Berufswahlspektrum zu erweitern. Im Mitttelpunkt stehen direkt am Einsatzort geführte face to face-Gespräche mit Menschen, die in solchen Berufen arbeiten.

Mit dem BOYS‘ DAY soll auch die breite Öffentlichkeit sensibilisiert werden, dass Mädchen und Burschen, die sich für einen Erziehungs- oder Pflegeberuf entscheiden, einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

 

Ziele des BOYS' DAY

  • Erweiterung des Berufswahlspektrums für männliche Jugendliche in Richtung Gesundheits-, Pflege- und Erziehungsberufe 

Positive Hervorhebung der Fähigkeiten von Buben und jungen Männern

 

Sensibilisierung der Kinder, Jugendlichen, Eltern, AusbildnerInnen sowie der Öffentlichkeit

BOYS' DAY 2018

8. November 2018

Österreichweit

www.boysday.at

Flauschige Patienten warten auf die O“Bär“Ärzte

Mai 2017. Das Teddybär-Krankenhaus Graz wird einmal jährlich von der AMSA (Austrian Medical Students' Assocciation) an der Med Uni Graz (Medizinische Universität Graz) veranstaltet. Es bietet Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren die Möglichkeit, ihre kranken oder verletzten Stofftiere behandeln zu lassen. Die Kinder lernen so auf spielerische Weise den Ablauf eines Krankenhausbesuchs kennen.

Teddybär-Krankenhaus 2017

 

Dienstag, 23.05. von 08.00 bis 13.00 Uhr (geschlossener Termin)

 

Dienstag, 23.05. von 14.00 bis 16.30 Uhr (offener Termin für alle Interessierten)

 

Mittwoch, 24.05. von 08.00 bis 13.00 Uhr (geschlossener Termin)

 

Zum Termin 23.05. von 14.00 bis 16.30 Uhr sind Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren mit Begleitperson herzlichst eingeladen. Der Eintritt ist frei.

 

Ort: Medizinische Universität Graz, Eingangszentrum, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz

 

www.medunigraz.at/teddybaer

 

Aus den Impressionen 2017

Aus den Impressionen 2016

Aus den Impressionen 2015

Der Nächste bitte! 

In ein paar Tage öffnen sich wieder die Türen des Teddybär-Krankenhauses an der Med Uni Graz. Die Teddy-Docs werden dann Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren auf spielerische Art und Weise den Ablauf eines Arztbesuches bzw. eines Besuches im Krankenhaus erklären. Als Patienten dienen dabei die Lieblings-Plüschtiere der Kinder, die unter der tatkräftigen Mithilfe der kleinen Begleiter untersucht und behandelt werden.

 

Mit dem Teddy zu Besuch beim Onkel Doktor

Beim Teddybär-Krankenhaus an der Med Uni Graz wird ein typischer Arzt- bzw. Krankenhausbesuch auf kindgerechte Art und Weise simuliert. Jedes Kind wird von einem Teddy-Doc, das ist Studierender der Humanmedizin an der Med Uni Graz, betreut. Auf die Aufnahme folgen das Anamnesegespräch und die Untersuchung, die Diagnose sowie die Behandlung des Stofftieres. Zum Abschluss geht es dann noch in die Teddybären-Apotheke, wo die jungen Begleiter die richtige „Medizin“ für den kleinen Kuschelfreund abholen können.

 

Auf diese Weise soll den Kindern spielerisch die Angst vor Ärzten und klinischen Untersuchungen genommen werden. Allerdings heißt es auch tatkräftig mithelfen, wenn Verbände angelegt, Operationen durchgeführt oder Spritzen verabreicht werden müssen.

 

Rettungswagen und Erste Hilfe

Das Rote Kreuz Steiermark wird mit einem Rettungswagen dabei sein und den Kindern einen Einblick in die tägliche Arbeit von Rettungssanitätern geben. Auch die Initiative „Drück Mich!“ nimmt heuer am Teddybär-Krankenhaus teil und wird die Besucher über Erste Hilfe Maßnahmen informieren, die jeden zum Lebensretter machen können.

 

www.medunigraz.at/teddybaer | Das Teddybär-Krankenhaus

Archiv der Jahrbücher 'Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich' seit 2009

Aktuelle und frühere Jahrbücher der Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich finden Sie unter

 

https://mein.sanofi.at/service/gesundheit-jahrbuch

 

Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich. Das Jahr 2016 im Rückblick

Februar 2017. Bereits zum achten Mal seit 2009 gibt es diesen kompakten Überblick über Entwicklungen, Erfolge und Niederlagen sowie über die bedeutendsten Player der Politik und Wirtschaft im österreichischen Gesundheits- und Sozialwesen. Das Jahrbuch 2016 mit neuem Cover, herausgegeben von Sanofi Österreich in Kooperation mit der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich der WKO und der Tageszeitung "Der Standard", richtet sich wieder an alle Entscheidungsträger und Interessierte. Es soll diese zum Nachlesen, Nachdenken und Handeln anregen und dadurch zu einer positiven Auseinandersetzung mit den vielen und oftmals sehr komplexen Themen der Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft beitragen.

 

sanofi-aventis GmbH. Österreich 2016. (Herausgeber).

Jahrbuch Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich 2016. Das Jahr im Rückblick. 8. Ausgabe.

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