Beisl, Restaurants, Bars und Cafes. Da rührt sich was

Hier lesen Sie ein wenig über die Grazer Beisl-, Kaffeehaus- und auch Bar-Kultur. Und über einige Gasthäuser und Restaurants. Sehr persönlich ausgewählt sind die meist knappen Bild-Text Informationen und Schilderungen über Altes, Neues und auch Vergangenes dieser lebendigen und manches Mal sehr kurzlebigen Szene.

  • Am Rande der Stadt. Top-Lokale
  • Meine Lieblings-Lokale
  • Die besten Brötchen und Tramezzini in Graz. Frankowitsch, Tergeste & Cosimo
  • L'angolo. Es war einmal ... Erinnerung demnächst!
  • Zum Schmökern

Streifzug durch die (neuen) Grazer Stadtrand-Viertel

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

streets - famous food  in der Waagner-Biro-Straße 109

Im neuen Stadtviertel Smart City Graz-Mitte, nahe der Helmut-List-Halle und dem 60 m hohen Science Tower, präsentiert sich streets im gemütlichen Design-Mix, mit einer Wandmalerei von Carola Deutsch und internationalem Flair. © 2018 Reinhard A. Sudy

streets – famous food

Waagner-Biro-Straße 109, A-8020 Graz

Telefon +43 316 573357

Mail: eat@streets-graz.at

www.streets-graz.at

Meine Lieblings-Bars, -Cafes und -Restaurants

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Hedi Grager im gemütlichen Gastraum des EL PESCADOR im Rathaus. © 2016 Reinhard A. Sudy

März 2017. Essen gehe ich fast ausschließlich mit meiner Frau, der Journalistin und Bloggerin Hedi Grager. In einem Kaffehaus finden Sie mich aber sehr oft allein, beim Zeitung lesen und beim Arbeiten: Ich mag diese Atmosphäre und kann in einer ruhigen Ecke auch konzentriert stundenlang arbeiten.

 

Einige meiner Lieblings-Lokale in der steirischen Landeshauptstadt stelle ich Ihnen im Folgenden mit Fotos, knappen Fototexten und den wichtigsten Daten vor. Die Reihenfolge ist keine Wertung, sie ist einfach alphabetisch. Neue Lieblingsplätze werden also einfach eingefügt.

Bar Albert in der Herrengasse 11

Der Hausherrr 'Albert' in seiner kleinen aber feinen Bar im Herzen der Grazer Altstadt. © 2016 Reinhard A. Sudy

2x Bar Albert - in Graz und in Kufstein

> Herrengasse 11, 8010 Graz

   Telefon: +43 676 41 860 29

> Unterer Stadtplatz 12, 6330 Kufstein

   Telefon: +43 676 676 84 64

www.bar-albert.com

El Pescador in der Landhausgasse 6

Das exquisite Fischlokal El Pescador mit mediterranen Kreationen und dem Ambiente eines gemütlichen Hafenlokals. © 2016 Reinhard A. Sudy

EL PESCADOR im Rathaus

Landhausgasse 6, 8010 Graz

Telefon: +43 316 829030

www.elpescador.at

OpernCafé am Opernring 22

Das elegante Operncafé ist eines der traditionsreichsten Kaffeehäuser und ein auch Herzstück der Grazer Altstadt. © www.operncafe.at

OpernCafé

Opernring 22, A-8010 Graz

Telefon: +43 316 830436

www.operncafe.at

Promenade in der Erzherzog-Johann-Allee 1

Auf der einstigen Grazer Torwache und dem ersten Kaffeehaus Promenade wurde 2015 die heutige Cafe-Bar Promenade mit ihrer einzigartigen Atmosphäre. © 2017 Reinhard A. Sudy

Promenade 
Erzherzog-Johann-Allee 1, 8010 Graz

Telefon: +43 316 813840

http://promenade.aiola.at/

Schmidhofer im Palais in der Sackstraße 16

Die historische Straßenfassade des Schmidhofer im Palais, das Mittags mit einem köstlichen und preiswerten Zwei-Gang-Menü begeistert. Foto © Webseite-Ausschnitt

Schmidhofer im Palais

Sackstraße 16, 8010 Graz

Telefon: +43 676 4200848 

www.schmidhoferimpalais.com

Brötchen oder Tramezzini?

Text und Fotos: Reinhard A. Sudy

Ich mag beides. Und beides gibt es im Grazer Stadtzentrum in großer Auswahl und mit ausgezeichneter Qualität: Die Brötchen beim Frankowitsch und die Tramezzini im Tergeste oder im La Baguette.

 

Hier lesen Sie darüber und auch ein wenig über Stadtgeschichte

  • Frankowitsch-Brötchen. Stempfergasse 
  • Tramezzini-Paradiese
    • Tergeste
    • Cosimo
    • Es war einmal
    • Grazer Stadtmauer und Hammer-Purgstall

Frankowitsch-Brötchen. Klassiker und Treffpunkt

Frankowitsch mit Campari-roter Front und einer über 20 Meter langen Sitzbank. © 2018 Reinhard A. Sudy

Dezember 2017. Seit vielen Jahren schon – und davon habe ich bereits viele miterlebt – ist der einst winzige Delikatessenladen Frankowitsch die Grazer Brötchen-Hochburg.

 

1932 - 2017

Mit der Eröffnung seines kleinen Delikatessenladens 1932 legte Herbert Frankowitsch den Grundstein für eine Grazer Institution mit den bis heute legendären belegten Brötchen. Erika und Josef Heissenberger übernahmen dann den 'Frankowitsch' 1989, erweiterten ihn behutsam Schritt für Schritt, und mittlerweile sind ihre beiden Söhne Stefan und Christof bemüht, Überliefertes stilvoll mit Neuem zu verbinden.

Qual der Wahl

Es ist nicht immer einfach, in der Menschenschlange vor den Brötchenvitrinen zu stehen und sich dann zu entscheiden: für Beinschinken/Kren, Roastbeef, Spargel/Lachsschinken, Graved Lachs, Räucherlachs, Hummer oder für meine Lieblings-Klassiker wie Fleischsalat, Ei, Curry, Serbischer oder Polnischer Aufstrich. Dazu noch 'ein Pfiff Bier' oder ein Glas Prosecco und das Gourmetmahl kann beginnen.

Aperitivo-Kultur in Rot, Wei8 und Schwarz

Ein aktuelle Ergänzung von traditioneller Brötchenbar, exquisiter Patisserie und Delikatessengeschäft ist die neue temporäre Bar Campari im Frankowitsch (bis 2018). Dafür wurde ein wenig umgebaut und der Patisserie- und Delikatessenbereich neu arrangiert. Durch dem ebenfalls 'überarbeiteten' Gastgarten in der Stempfergasse zu einer 'Terrazza' mit einer über 20 Meter langen Sitzbank ist es hier ein wenig italienischer geworden.

 

www.campari-austria.at

www.frankowitsch.at

 

Frankowitsch

Brötchenbar & Patisserie,

Delikatessengeschäft 

 

Stempfergasse 2-4, A-8010 Graz

Telefon: +43 316 822212

Mail: office@frankowitsch.at 

www.frankowitsch.at 

 

Neue Tramezzini-Paradiese. Tergeste und Cosimo

Tramezzini "gerollt". (Foto: Sudy)

2018. Da hat sich einiges getan, seit ich 2004 erstmals über die drei Lokale mit den köstlichsten Tramezzini von Graz geschrieben habe. Die damalige Quelle der gut gefüllten, saftigen Tramezzini, das La Baguette, gab es lange Zeit noch, wenn an auch zuletzt an einem neuen Standort. Andere Lokale haben sich im Auf  und Ab der Gastronomie-Szene verändert. Aber zumindest den einen und aanderen neuen Geheimtipp für köstliche Tramezzini habe ich wieder entdeckt. Und, auch die kurze Schilderung über den Grazer Orientalisten Joseph Freiherr von Hammer–Purgstall auf einer Gedenktafel sowie die alte Stadt- und Festungsmauer haben noch ihre Richtigkeit. Hier nun die kurze Geschichte mit Fotos über neue (+) und einstige (-) teils urig-originelle Lokale mit meinen geliebten Tramezzini.

 

Stand: Überarbeitet und aktualisiert Jänner 2018.

Veröffentlicht: Tramezzini. Italienische "Sandwiches" in Grazer Cafes. In: Gsund. Menschen helfen Menschen. Nr. 41 März 2004. Seite 44.

Tergeste in der Bürgergasse 13, im Tummelplatz-Eck (+) 

Februar 2018. Gott sei Dank hat Bernhard Leitmeier, der umtriebige Lebensmittel-Einzel- und Großhändler und einstige Klapotetz-Chef, es gebraucht: Seine Gäste und ein winziges Lokal mit auserlesenen Weinen und handverlesenen Köstlichkeiten. Sein kleines Tergeste am Tummelplatz, ganz hinten im Eck des Gebäudes Bürgergasse 13 und des Akademischen Gymnasiums, ist zu einem (leider nicht mehr geheimen) Treffpunkt für Genießer vor allem friulanischer Spezialitäten geworden.

Das Tergeste - ein versteckt gelegenes, wunderbar grünes und sonniges Lokal-Kleinod im Herzen der Grazer Altstadt. © 2016 Reinhard A. Sudy

Nach dem Namen gefragt erklärt Bernhard Leitmeier, dass die lateinische Form Tergeste für die vielen Namensformen der reizvollen Hafenstadt steht: Wie Triest [deutsch und furlanisch], Trieste [triestinisch/venetisch und italienisch] oder Trst [slowenisch und kroatisch].

Gut versteckt hinter dem weitläufigen Gastgarten und dem riesigen Kastanienbaum des Cafes Gino breitet sich der winzige Gastgarten des Tergeste aus: Mit zwei kleinen Tischen und Klappsesseln unter der Markise an der begrünten Hausmauer - mein Lieblingsplatz - und einigen weiteren an der sonnigen Gebäudewand des Akademischen Gymnasiums. Im Inneren stehen zwei Hochtische mit Blick auf die meist gut mit Panini, Bruschetta oder Crostini gefüllte Vitrine und im nächsten Raum gibt es noch eine gemütliche größere Sitzecke. Die Wandtafeln mit den gängigen Rot- und Weissweinen erleichtern die Entscheidung ja gerade nicht, aber ein bewährter Anfang sind der Glera oder der Malvasia aus dem Karstgebiet. Friulano, Ribolla Galla, Grauburgunder, Traminer, Muskateller u. a. können ja später einmal verkostet werden. Und dazu gibt es verschiedene geschmackvolle Wurst- und Käsespezialitäten zur Auswahl, jede Menge Antipasti und zwischendurch auch einfache, aus hochwertigen Zutaten bereitete warme Tagesgerichte.

Tergeste

Caffe-Buffet und Prosciutteria

 

Bürgergasse 13, Tummelplatz-Eck, A-8010 Graz

 

Telefon: +43 316 810846 und +43 664 73769132

 

 

 

Cosimo in der Hofgasse 8 (+)

© 2018 Reinhard A. Sudy

Februar 2018. "Nini" wird Cosimo Ursi seit seiner Kindheit genannt und er ist ein Urgestein der Grazer Lokalszene. Mit seinem 2014 eröffneten Cosimo in der Hofgasse hat er mitten in Graz ein gemütliches Fleckerl Italien geschaffen. Es ist für mich immer ein besonderes Vergnügen, bei einem Espresso und einem guten Glas Wein unmittelbar vor seinem Lokal oder im kleinen 'Gastgarten' auf der anderen Straßseite zu sitzen, während viele durch die Hofgasse hasten. 

Legendär sind hier die gerollten, schräg geschnittenen Tramezzini, z. B. mit Shrimps und mediterraner Kräuter-Chili-Zitronencreme oder mit Lachs, Dillsenfsauce und Ei. Köstlich auch die knusprigen und warm servierten Crostini z. B. mit Ziegenkäse, Apfel und Rosmarin oder mit Speck, Pecorino und Zwiebel. Und wochentags gibt's zu Mittag ein mediterranes Gericht. Dazu vielleicht ein Glas Prosecco vom Fass gezapft oder den Friulano Hauswein?

COSIMO

Tramezzini Manufaktur

 

Hofgasse 8, A-8010 Graz

 

Telefon: +43 316 839836

Mail: cosimo@cosimo.co.at

Internet: www.cosimo.co.at

Wie es einmal war?

La Baguette. Von der Reitschulgasse in die Mandellstraße (-)

Die Quelle der wohl ersten, köstlichen Tramezzini, dreieckig oder gerollt, lag in der Reitschulgasse. In einem kleinen, eher unscheinbaren Straßenlokal gab es sie in großer Auswahl, zum dort Essen oder auch zum Mitnehmen. Die Qualität der Tramezzini hat sich über die Jahre gehalten. Sie schmecken mir noch immer ausgezeichnet, nur der Standort des Lokals wurde in die Mandellstraße 38 verlegt, was mir sehr entgegen kommt. Natürlich gibt es dem Lokal-Namen entsprechend auch über ein Dutzend Baguettevariationen.

Zwischendurch gab es sogar eine kleine Aussenstelle in Herzen der Altstadt, und zwar gleich am Anfang der Sackstraße.

Doch leider, zuerst wurde diese Tramezzini-Innenstadtfiliale aufgelassen, und ohne Vorankündigung sperrte auch der Standort in der Mandellstraße - ein Woche zuvor hatte ich dort noch eingekauft.

Tramezzini Cafe-Bar in der Sporgasse (-)
Vom Hauptplatz kommend gab es gleich am Anfang der Sporgasse, am Ende des kurzen Akadenganges, rechterhand eine zwar sehr sehr kleine aber gemütliche Cafe-Bar. Bilder des bekannten Grazer Malers Hans Beletz schmückten hier die Wände. Die Auswahl an köstlichen und gut gefüllten Tramezzinis machte es nicht leicht, sich zu entscheiden. Diese winzig kleine Tramezzini Cafe-Bar und ein ebenso winziger Zuckerlladen unmittelbar daneben, ein wahres Paradies an Süßigkeiten, sind heute ein italienischer Eissalon (Amorino). Tramezzini gibt es hier ebenso wenig wie im einstigen Cafe Segafredo am Andreas-Hofer-Platz, das nach einem abwechslungsreichen "Lokalleben" und längeren "Leer-Zeiten" wieder belebt aber Tramezzini-los ist.

Cafe Segafredo am Andreas Hofer-Platz (-)
Das klassische schwarz-rot der Segafredo Cafes bildete einmal den kontrastreichen Rahmen für interessante Bilder, die von der gleich gegenüber gelegenen - ehemaligen - Kunst/Galerie im Wakonig-Haus ausgestellt wurden. Besonders köstlich waren in diesem Cafe am Andreas Hofer-Platz, der einmal Fischplatz hieß, die saftigen, gerollten und großen Tramezzinis, von denen es immer mehrere Sorten zur Auswahl gab. Das Lokal hat inzwischen viele Besitzer kommen und gehen aber keine Tramezzini mehr gesehen.

Ein wenig Graz-Geschichte

Joseph Freiherr von Hammer–Purgstall

Geblieben ist aber die Tafel am alten Eck-Gebäude an der Stadt- und Festungsmauer, die erzählt, dass hier am 9. Juni 1744 Joseph Freiherr von Hammer–Purgstall geboren wurde, ein zu seiner Zeit bekannter Orientforscher, Schöpfer und erster Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

 

In den Gewölben der alten Stadt- und Festungsmauer am belebten Andreas-Hofer-Platz war das Cafe Segafredo untergebracht. (Fotos: Sudy)

Alte Stadt- und Festungsmauer

Neben der Erinnerungstafel an Joseph Freiherr von Hammer–Purgstall gibt es eine weitere Tafel an einem frei gelegten alten Mauerstück, die folgendes erzählt: "Am 11. April 1820 stellten Anton und Anna Steinhofer einen Revers an die K.K.Domainen Adminstration zur Sicherstellung der Verbindlichkeit aus. Diese zum K.K. Fortifikatorium gehörige Courdin-Mauer immerfort auf eigene Kosten im guten Stande zu erhalten. (Aus der Grundbuchseintragung vom 13. April 1820, N0. 1605)"

L'angolo. Es war einmal ... 

 

 

 

Es war vor langer Zeit, als nach dem Ende des legendären Limarutti nur wenige Schritte entfernt das L'angolo öffnete.

 

Bite Geduld, ich krame in meinen Erinnerungen, um ...

 

Bücher. Einfach zum Lesen oder Durchblättern

150 Jahre OpernCafé. Kulissenwechsel 1861 - 2011

 

2018. Bereits 2011 hat sich das elitäre und geschichtsträchtige OpernCafé nach einer umfassenden Sanierung in neuer Gestaltung präsentiert. Zum 150. Jubiläum wurde die von Gernot Fournier geschriebene 1. Ausgabe zum 125-jährigen Jubiläum des OpernCafés adaptiert, ergänzt und in der vorliegenden Form neu aufgelegt. Das nun bereits seit 2011 vorliegende Buch ist eine sehr informative und schön gemachte Fundgrube, die Geschichte und Gegenwart rund um das Grazer Kultcafé interessant und von vielen Seiten betrachtet aufbereitet hat. Dass es im OperCafé gleich bei den Tageszeitungen aufliegt, erleichtert es vielleicht einigen, die eigenen Erinnerungen aufzufrischen. Schon das erste neugierige Durchblättern hat mir richtig Spass gemacht.

 

150 Jahre Operncafé. Kulissenwechsel 1861 - 2011.

Andrea Stift, Wolfgang Kühnelt (Hg.). Grazer Beislballaden

 

2014. Gerade habe ich die letzte, spannende Beisl-Geschichte von Robert Preis über den Fremden im Cafe Bali zu Ende gelesen. Den beiden Herausgebern sei gedankt für diesen originellen Beislführer quer durch Graz und eine überaus bunte Autorenwelt von A bis W wie z. B. Georg Altziebler, Helwig Brunner, Constanze Dennig, Günter Eichberger, Valerie Fritsch, Katja Grach, Mathias Grilj bis Walter Wok und Andrea Wolfmayr. Deren Beiträge über 29 unterschiedlichste Lokale führen in ebenso unterschiedliche literarische und kulinarische Geschmackswelten.

Vielleicht folgt einmal eine neue Auflage, erweitert um einige der fehlenden oder als Erinnerung an einst legendäre Beisln wie z. B. das l'angolo. In der Zwischenzeit werde ich mich weiterbilden und mich einmal in die (wenigen) hineinsetzen, in denen ich noch nie war.

 

Grazer Beislballaden.

Leykam Verlag 2013. 167 Seiten. € 12,90.

 

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